Wegen Todesfällen und Nebenwirkungen: EU-Abgeordnete will Entschädigungsfonds für Impfopfer

10. November 2021
Wegen Todesfällen und Nebenwirkungen: EU-Abgeordnete will Entschädigungsfonds für Impfopfer
International
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Brüssel. Eine politische Bombe – aber in den Mainstream-Medien kein Sterbenswörtchen: die französische Europaabgeordnete Virginie Joron von der Fraktion Identität und Demokratie (ID) hat dieser Tage einen Entschließungsantrag für die „Entschädigung der Opfer der Covid-19-Impfstoffe“ eingebracht.

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Der Antrag, der unter der Parlaments-Drucksachennummer B-9-2021-0475_DE im Online-Archiv des Europaparlaments abrufbar ist, hat es in sich, weil er auch die zum Zeitpunkt der Einreichung bei der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) dokumentierten 954.001 Fälle von Impfnebenwirkungen aufführt und sie den verschiedenen Impfstoffherstellern zuordnet.

Demnach entfallen 435.779 Fälle auf Pfizer BioNTech, 373.285 Fälle auf AstraZeneca, 117.243 Fälle auf Moderna und 27.694 Fälle den Impfstoff von Johnson & Johnson. Inzwischen hat sich die Fallzahl laut Anfrage bei der EMA-Datenbank auf insgesamt 1.115.895 Fälle von Nebenwirkungen erhöht.

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Weiters werden im Antrag 75.000 Fälle angeführt, die „schwerwiegende neurologische Nebenwirkungen“ nach einer Impfung mit dem BioNTech/Pfizer-Genserum haben sollen.

Im Antrag werden auch die Todesfälle nach der Impfung aufgeführt – davon sind inzwischen 5.781 erfaßt, die sich wie folgt auf die Hersteller verteilen: 4.198 Tote beim Impfstoff von Pfizer, 1.053 beim Impfstoff von AstraZeneca, 392 bei Moderna und 138 Personen beim Impfstoff von Johnson & Johnson.

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Erwähnt wird in dem Antrag auch, daß die Mitglieder des EU-Parlamentes keine Einsicht in die Verträge mit den Impfstoffherstellern erhalten haben. (mü)

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4 Kommentare

  1. Vasary sagt:

    Ich habe doch immer gefragt: Der Hersteller haftet nicht, die Regierung haftet nicht, der Arzt haftet nicht…. Und ich soll leichtsinnig sein, wenn ich mich nicht impfen lasse??

  2. […] Krisenstäbler droht Ungeimpften: „Die Luft muß dünner werden“ — zuerstWegen Todesfällen und Nebenwirkungen: EU-Abgeordnete will Entschädigungsfonds für Impfopfer &#821…Asylantenansturm auf Österreich: Heuer bereits 34.000 Registrierte — […]

  3. Gelbspötter sagt:

    Die Annahme dieses Antrags käme ja einem Schuldeingeständnis der Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft gleich.Selbst bei nachweislich Millionen Anspruchsberechtigten wird man den eingeschlagenen verantwortungslosen und verhängnisvollen Weg unbeirrt weitergehen.Nach dem bewährten Motto: Nach uns die Sintflut !

    • Spionageabwehr sagt:

      @Gelbspötter
      Stimmt schon.
      Aber es sind angloamerikanische Pharmakonzerne,
      die den verantwortungslosen Weg erzwingen.
      Ein Entschädigungsfonds kann die Abgeordneten entlasten
      sobald es zur Anklage kommt.

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