Das Ende der Solidarität: 10 von 17 Bundesländern wollen Asylanten-Zuteilung aussetzen

23. Oktober 2021
Das Ende der Solidarität: 10 von 17 Bundesländern wollen Asylanten-Zuteilung aussetzen
National
4

Berlin. Die Politik der offenen Grenzen führt wieder einmal dazu, daß das bundesdeutsche Asylsystem an seine Grenzen gelangt. Immerhin zehn von 17 Bundesländern haben nun die Notbremse gezogen und beanspruchen eine Ausnahme-Regelung für die Zuweisung von Asylanten.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Das würde bedeuten, daß diese Länder derzeit keine Asylbewerber aus anderen Bundesländern zugeteilt bekommen dürfen, auch wenn sie gesetzlich dazu verpflichtet sind. Immerhin zehn von 17 Bundesländern wollen von dieser Möglichkeit Gebrauch machen.

Nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel muß beispielsweise Sachsen 4,98 Prozent der Asylsuchenden aufnehmen, Bayern 15,56 Prozent und Hessen 7,43 Prozent. Doch nun wollen einige Länder „zeitweise für Verteilentscheidungen aus anderen Ländern gesperrt werden“, ist aus dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zu erfahren. Das Vehikel dazu könnte eine „Sondersituation“ sein – etwa Corona-Quarantänefälle oder eine „kurzfristige Überlastung“. Die betroffenen Bundesländer müßten dann nur noch jene Ausländer aufnehmen, die sich direkt bei ihnen melden und Asyl beantragen.

Das BAMF will keine Informationen darüber herausgeben, um welche Bundesländer es sich dabei handelt. (st)

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

 2,666 Leser gesamt

Jetzt teilen:

4 Kommentare

  1. […] den „europäischen Werten“ ab: „Mehr eigene Kinder statt mehr Zuwanderung!“ — zuerstDas Ende der Solidarität: 10 von 17 Bundesländern wollen Asylanten-Zuteilung aussetzen — zue…FPÖ will österreichisches 3G-Gesetz stoppen: „Schlicht und einfach erpresserisch“ — […]

  2. Mike Hunter sagt:

    Ach, setzt da etwa ein Selbsterhaltungstrieb bedingtes Umdenken bei der Landespolitik ein? Haben die Hessen und andere Bundesländer nun die Nase gestrichen voll von Zwangsmultikulti und den dadurch verursachten Kosten? Tja, es geht ja jetzt ans Sparbuch und die Lebenshaltungskosten gehen durch die Decke. Das finde ich gut so. Nur durch Schmerzen lernt man.

  3. Ralf Beez Oberfeldwebel der Reserve sagt:

    GANZ Deutschland darf keine Wirtschaftsflüchtlinge mehr aufnehmen und erst einmal
    alle Unberechtigten abschieben, schon damit sind wir in den nächsten Monaten voll-
    kommen ausgelastet !

    • De Geier Maggo sagt:

      Da haben Sie Recht,wie auch schon als JF-Kommentator..wichtig ist,daß ALLE Kulturfremden, auch eingebürgerte, geordnet zurückgeführt werden. Dieser rotzfreche Syrer,der für die Grünen in den Bundestag einziehen wollte…wurde im September eingebürgert…las ich gestern, als er mit dem Dpolg-Chef über den Terror,der von Weissrusslands Machthaber entfesselt wurde..völlig anmaßend:,, Ich fordere!“..und log,daß sich die Balken bogen, dieser Orientale..Kam ILLEGAL ins Land und wurde trotzdem oder gerade deswegen eingebürgert….hätte nie eingebürgert werden dürfen, abgesehen davon ist Asyl Schutz auf Zeit, ,,Flüchtlinge“ dürfen also grundsätzlich nicht eingebürgert werden, auch nicht der hier geborene Nachwuchs…gibt viel zu tun, wenn die AfD IN NAHER ZUKUNFT alles wieder in normale Bahnen lenken, die Rolle Rückwärts in die Wege leiten sollte.

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.