Weil sie arbeitete: 29jähriger Afghane verletzt Landschaftsgärtnerin lebensgefährlich

8. September 2021
Weil sie arbeitete: 29jähriger Afghane verletzt Landschaftsgärtnerin lebensgefährlich
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Kein gutes Omen für die von der Bundesregierung geplante Massen-Überführung von Afghanen nach Deutschland: ein Landsmann vom Hindukusch verletzte am Samstagnachmittag in Berlin-Wilmersdorf eine 58jährige Frau mit Messerstichen lebensgefährlich.

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Wie die Polizei mitteilte, sprach der 29jährige Afghane die Frau, die als Landschaftsgärtnerin arbeitete, gegen 13.30 Uhr an, weil es ihn offenbar störte, daß sie einer Arbeit nachging. Dann zog er plötzlich ein Messer und stach zu. Durch mehrere Stiche in den Hals wurde die Frau lebensgefährlich verletzt.

Auch ein 66jähriger, der herbeieilte, um zu helfen, wurde von dem Mann attackiert und durch Halsstiche schwer verletzt. Beide Opfer kamen in Krankenhäuser, wo sie umgehend operiert wurden.

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Schon bringen Polizei und Staatsanwaltschaft, wie in solchen Fällen üblich, eine „psychische Erkrankung“ des Täters ins Spiel, der seit 2016 in Deutschland lebt. Der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft ließ aber auch durchblicken: „Aus seinem Verhalten ergeben sich aber auch Sachverhalte auf einen islamistischen Hintergrund.“ Der Mann wurde noch am Tatort festgenommen, es wurde Haftbefehl wegen versuchten Mordes aus Heimtücke und gefährlicher Körperverletzung erlassen. (rk)

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4 Comments

  1. Jürgen Rossel schreibt:

    Alle Vielvölkerexperimente der Vergangenheit sind gescheitert, endeten mit

    Krieg, Bürgerkrieg, innerer Zerrissenheit und Chaos.

    Einzig der Nationalstaat mit Menschen gleicher Rasse und Kultur kann seinen

    Menschen Geborgenheit und Zusammengehörigkeitsgefühl, Recht und

    Gerechtigkeit, Ordnung und Sicherheit bieten.

  2. Bernd Sydow. schreibt:

    In den Jahren 2015/2016 wurden Hunderttausende sogenannter „Schutzsuchenden“ aus inkompatiblen Kulturen (Islam) ohne Kontrolle in unser Deutschland herein gelassen, wofür Kanzlerin Merkel die Hauptverantwortung trägt. Daß sich darunter auch Islamisten und „normale“ Verbrecher befinden, mußte jedem klar sein, dessen Gehirn nicht durch die „Willkommenskultur“ vernebelt war. In einem Interview sagte Merkel „Wir schaffen das“ und meinte damit deren Integration in unsere Gesellschaft (Thilo Sarrazins neuester Bestseller: „Wir schaffen das“ – Erläuterungen zum politischen Wunschdenken).

    Die heimtückische Tat dieses afghanischen Messerstechers trägt eindeutig eine islamistische Handschrift! Seit 2016 lebt er in Deutschland, hatte also genug Zeit, sich in unsere Kultur zu integrieren. Aber er integrierte sich nur scheinbar, in Wirklichkeit radikalisierte er sich.

    Auffallend ist für mich, daß weder die etablierte Politik noch die Mainstream-Medien die Inkompatibilität der islamischen Kultur mit unserer christlichen Kultur thematisieren. Statt dessen verkündete ein ehemaliger Bundespräsident „Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“, obwohl Experten selbigen längst als „Gefahr für Europa“ bewerten.

    In wenigen Wochen wird „Mutti“ Kanzlerin Merkel in Pension gehen, ihre Pension (Monatseinkommen) wird recht üppig ausfallen. Daß durch ihre verantwortungslose „Flüchtlings“-Politik unsere innere Sicherheit nachhaltig gefährdet ist, werden die Deutscher-Michel-Deutschen alsbald vergessen haben.
    Aber wenn ein Autofahrer mal eben in zweiter Reihe parkt, um schnell mal Brötchen zu holen, ist das wirklich unverantwortliches Handeln, was bestraft werden muß! (Dieser Satz ist satirisch gemeint).

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