Italien – offene Flanke Europas: Illegalen-Anlandungen steigen um 128 Prozent

18. August 2021
Italien – offene Flanke Europas: Illegalen-Anlandungen steigen um 128 Prozent
International
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Rom. Italien bleibt wichtiger „Hotspot“ der illegalen Zuwanderung nach Europa: die Zahl der Migranten, die auf dem Seeweg Italien erreichen, hat sich binnen eines Jahres mehr als verdoppelt. Das italienische Innenministerium teilte jetzt mit, daß im Zeitraum vom 1. August 2020 bis 31. Juli 2021 insgesamt 49.280 Menschen an den italienischen Küsten landeten – ein Anstieg um satte 128 Prozent im Jahresvergleich (21.616 Personen). Es wurden 147 Schlepper festgenommen, ein Anstieg um gut 25 Prozent.

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Nur ein kleiner Teil der Menschen – 4239 – wurden von den „Rettungs“schiffen der Nichtregierungsorganisationen (NGO) an Bord genommen und nach Italien gebracht. Beim größten Teil der Neuankömmlinge – 40.727 – handelt es sich im Sprachgebrauch der italienischen Behörden um „Sbarchi Autonomi“, also autonome Anlandungen.

Nach der Statistik war der Großteil der Migranten in Libyen (22.343) oder Tunesien (17.677) in See gestochen. Nach den Angaben der Migranten bei ihrer Ankunft waren Tunesier am stärksten vertreten (14.153 insgesamt), gefolgt von Zugängen aus Bangladesch (6027) und der Elfenbeinküste (3312). (mü)

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2 Kommentare

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