Merkels Ministerrunde beschließt Impf-Apartheid: Massive Benachteiligungen für Nicht-Geimpfte

11. August 2021
Merkels Ministerrunde beschließt Impf-Apartheid: Massive Benachteiligungen für Nicht-Geimpfte
National
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Berlin. Nach Wochen einer immer schrilleren Hetze gegen Nichtgeimpfte hat die – im Grundgesetz nicht vorgesehene – Corona-Ministerrunde unter Bundeskanzlerin Merkel am Dienstag im Hauruck-Verfahren die Impf-Apartheid in Deutschland festgezurrt. Die Beschlüsse haben es in sich und laufen in der Praxis auf eine Zweiklassengesellschaft hinaus – wovor Kritiker immer gewarnt haben.

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Um die inzwischen sehr schleppend verlaufende Impfkampagne zu befeuern, soll der Druck auf Nicht-Geimpfte weiter erhöht werden. So werden die bislang kostenlosen Corona-Tests ab dem 11. Oktober kostenpflichtig, und der Test soll auch nur noch 24 Stunden lang gültig sein. Gleichzeitig gilt schon ab dem 23. August bei einer Sieben-Tage-„Inzidenz“ von 35 in zahlreichen Bereichen eine Testpflicht für Ungeimpfte – das heißt: Ungeimpfte werden einem verstärkten Testzwang ausgesetzt, der gleichzeitig mit Kosten verbunden ist.

Ohne Test oder Impfung sollen Ungeimpfte künftig keinen Zutritt mehr zu Krankenhäusern (!), Alten- und Pflegeheimen, zur Innengastronomie, zu Veranstaltungen und Festen, aber auch zum Friseur, zum Hotel oder zum Kosmetikstudio mehr haben. Bei Hotelaufenthalten muß nach der Anreise künftig zweimal pro Woche während des Aufenthalts ein Test gemacht werden.

Aber auch die Geimpften sind weit davon entfernt, ihre „Freiheiten“ wieder zurückzuerhalten. Auch für sie gilt weiterhin der Maskenzwang im Einzelhandel und im öffentlichen Personenverkehr. Für alle anhaltenden Einschränkungen machen Politiker und Medien zunehmend die Nicht-Geimpften verantwortlich. (st)

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2 Kommentare

  1. Mark sagt:

    Natürlich werden die Nicht-Geimpften künftig für alles Unglück verantwortlich gemacht, darauf lief diese hysterisch geführte Propaganda die ganze Zeit über hinaus. Über die sich abzeichnenden Nebenwirkungen und Impfschäden schweigt man in den offiziellen Kreisen natürlich. Darüber darf in den „Qualitäts“-Medien natürlich wenig bis nichts berichtet werden. Und Politiker, die der Wahrheit zu nahe kommen, versucht man, ebenfalls zum Schweigen zu bringen, oder sonstwie loszuwerden.

    Mit den erhofften „Freiheiten“ oder „Privilegien“ für Geimpfte ist es ohnehin nicht weit her, wenn man zum einen immer einen Nachweis vorzeigen soll – also ständig einer Total-Kontrolle unterworfen ist – und zum anderen werden viele Geimpfte mit ihren Schäden, bzw. wenn sie dann doch infektiös sind – vielleicht nicht mehr allzuviel Gelegenheit haben, ihre „Unbekümmertheit“ zu genießen.

  2. […] Merkels Ministerrunde beschließt Impf-Apartheid: Massive Benachteiligungen für Nicht-Geimpfte […]

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