Spahns Pläne für die Corona-Apartheid: Ab Herbst sind 32 Millionen Deutsche Menschen zweiter Klasse

4. August 2021
Spahns Pläne für die Corona-Apartheid: Ab Herbst sind 32 Millionen Deutsche Menschen zweiter Klasse
National
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Berlin. Das bundesdeutsche Corona-Regime geht in die nächste Runde – schon am 10. August soll in einer Bund-Länder-Runde über neue Verschärfungen entschieden werden, die jetzt im Bundesgesundheitsministerium erarbeitet wurden und über die unter anderem die „Bild“-Zeitung berichtet. Geht es nach Spahn und Co., sollen sich die neuen Restriktionen vor allem gegen Nicht-Geimpfte richten, die von zahlreichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens ausgeschlossen werden sollen. Aber auch für Geimpfte dürfte sich die Impfung nicht gelohnt haben – auch sie sollen keine „uneingeschränkte Freiheit“ bekommen.

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Im Konzept aus dem Spahn-Ministerium heißt es unter anderem: „Ein so einschneidender Lockdown wie in der zweiten und dritten Welle wird aller Voraussicht nach nicht mehr notwendig sein.“ Eine abgeschwächte Form ist aber offenbar bereits in Planung. Mit dem Etikett „Lockdown“ wird dabei zwar nicht gearbeitet, dennoch sind die Maßnahmen, die dem Bundesgesundheitsministerium vorschweben, einschneidend – vor allem für Ungeimpfte.

Geht es nach Spahn, sollen etwa Besuche im Restaurant oder beim Friseur sowie Hotel-Übernachtungen grundsätzlich nur noch für Geimpfte und Genesene möglich sein – jedenfalls dann, wenn die „Inzidenz“ und die Krankenhausauslastung entsprechend hoch liegt. In dem Ministeriumsbericht ist unumwunden vom „Ausschluß von der Teilnahme nicht geimpfter Personen an Veranstaltungen und in der Gastronomie“ die Rede.

Ein Test soll für Ungeimpfte demnach nicht mehr ausreichen. Sie werden künftig vielmehr kategorisch ausgeschlossen. Davon wären aktuell rund 32 Millionen Deutsche betroffen – fast ein Drittel der Bevölkerung. An diesen Zahlen dürfte sich aktuellen Umfragen zufolge nicht mehr allzu viel ändern: von den derzeit nicht Geimpften können sich nach einer Insa-Umfrage im Auftrag der „Bild am Sonntag“ nur 27 Prozent „vorstellen“, sich noch impfen zu lassen. 54 Prozent wollen sich grundsätzlich nicht impfen lassen.

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Doch auch Geimpfte sollen spürbar an die Leine gelegt werden. Sie sollen schon ab „Anfang/Mitte September“ auch unabhängig von der „Inzidenz“ vor dem Restaurant-Besuch oder einer Veranstaltung wieder einen negativen Testnachweis vorlegen müssen – genauso wie Ungeimpfte.

Das Gesundheitsministerium ließ nun auch erstmals durchblicken, wann die bislang kostenlosen Corona-Tests kostenpflichtig werden sollen: womöglich bereits im Oktober, wie im Spahn-Papier zu lesen ist. Und: auch die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr sowie in Supermärkten soll bis 2022 verlängert werden. (rk)

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5 Kommentare

  1. […] abberufen — sueddeutscheKrankenkasse BKK24 steht vor der Zahlungsunfähigkeit — telegraSpahns Pläne für die Corona-Apartheid: Ab Herbst sind 32 Millionen Deutsche Menschen zweiter Klass…Politiker sind sich einig: Ungeimpfte sollen künftig für Tests zahlen — zuerstAsoziale […]

  2. Bernd Sydow. sagt:

    Not vaccinated lives matter!

  3. hans sagt:

    und um die eigene Unfähigkeiz zu verstecken, wird man den Gespritzen einreden das die ungeimpften Schuld an den Einschränkungen sind.

    Achtung eine weitere Verschwörungstheorie

  4. […] Spahns Pläne für die Corona-Apartheid: Ab Herbst sind 32 Millionen Deutsche Menschen zweiter Klass… […]

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