Corona-Apartheid in Italien: Ohne „Grünen Paß“ geht fast gar nichts mehr

29. Juli 2021
Corona-Apartheid in Italien: Ohne „Grünen Paß“ geht fast gar nichts mehr
International
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Rom. Italien macht ernst mit der Impf-Apartheid. Im Zuge neuerlicher Verschärfungen, die mit der „Delta-Variante“ begründet werden, hat die italienische Regierung nun beschlossen, daß künftig für den Zutritt zu Kinos, Museen, Theatern, Sportevents, Kongressen und anderen Großveranstaltungen der sogenannte „Grüne Paß“ notwendig sein wird, der eine Impfung oder einen negativen Test dokumentiert. Auch für den Besuch eines Restaurants ist der „Grüne Paß“ nötig.

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Bisher wurde der Grüne Paß 40 Millionen Mal heruntergeladen, teilte Ministerpräsident Draghi mit.

Die Regierung beschloß zudem die Verlängerung des Ausnahmezustands vorerst bis Ende 2021. Die Verlängerung des Ausnahmezustands um weitere fünf Monate sei angesichts der steigenden Zahl von Coronainfektionen in Italien und der laufenden Impfkampagne notwendig, heißt es offiziell. Regierunschef Draghi rief die Italiener auch auf, sich „sofort“ impfen zu lassen. (mü)

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