Wegen politisch unkorrekter Bezeichnungen: Tausende US-Flurnamen sollen umbenannt werden

27. Juli 2021
Wegen politisch unkorrekter Bezeichnungen: Tausende US-Flurnamen sollen umbenannt werden
International
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Washington. Die political correctness ist unter US-Präsident Biden in der amerikanischen Regierung angekommen. Geht es nach den Demokraten, soll es jetzt landesweit zu einer gigantischen Welle von Umbenennungen „problematischer“ Orts- und Flurnamen kommen. Die Initiatoren machen kein Hehl daraus, daß mit der Aktion auch die „weiße Vorherrschaft“ in den Vereinigten Staaten gebrochen werden soll.

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Unter dem Schlagwort „Versöhnung durch Ortsnamen” wurde im Kongreß ein Gesetzesentwurf eingebracht, der mit der „widerwärtigen Tradition von Rassismus” in den USA endgültig aufräumen soll. Dabei geht es unter anderem, um die Bezeichnung des Berges Negro Mountain in den Appalachen zwischen den US-Bundesstaaten Pennsylvania und Maryland.

Zu den prominenteren Antragstellern gehören die demokratischen Senatoren Elizabeth Warren, Edward J. Markey (beide Massachusetts) und der demokratische Kongreßabgeordnete Al Green aus Texas. Weiters unterzeichneten 25 Demokraten den Gesetzesvorschlag im US-Kongreß.

Warren erklärt zu dem Entwurf: „Es geht darum, ungeheuerliche Ausdrücke von systemischen Rassismus und Bigotterie zu beenden und einen Schritt vorwärts zu gehen, um die weiße Vorherrschaft in unserer Wirtschaft und Gesellschaft aufzubrechen. Es geht darum, ein Amerika aufzubauen, das nach seinen höchsten Idealen lebt.”

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Schon seit 2015 kursiert eine Liste, der zufolge 1.441 bekannte Orte angeblich „fragwürdige Namen“ haben. Darunter fallen Berge, Wälder, Flüsse, Gemeinden, Brücken und Monumente. In den Namen von 600 Orten ist der Namensbestandteil „negro-“ – schwarz – enthalten. Als besonders kritisch sehen die politisch korrekten Sprachreiniger dabei den Ort Dead Negro Spring in Oklahoma, der laut der „United States Geological Survey“ so benannt wurde, „weil eine tote schwarze Person einst dort gefunden wurde“. (mü)

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