Verbieten, Verbieten, Verbieten: Linke-Chefin fordert Straftatbestand „Ökozid“

25. Juli 2021
Verbieten, Verbieten, Verbieten: Linke-Chefin fordert Straftatbestand „Ökozid“
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Wenn es um Verbote geht, sind Linke aller Schattierungen immer ganz vorn dabei. Jetzt hat sich Linken-Parteichefin Hennig-Wellsow dafür ausgesprochen, einen Straftatbestand „Ökozid“ zu schaffen. „Mutwillige Umweltzerstörung zu einem eigenen Straftatbestand zu machen, ist sicherlich überlegenswert“, sagte sie.

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Zuvor hatte das französische Parlament eine „Ökozid“-Gesetzgebung auf den Weg gebracht, die mutwillige Umweltzerstörung nationalen Ausmaßes unter Strafe stellt. Bei einer Verurteilung drohen künftig bis zu zehn Jahre Haft sowie Bußgelder von bis zu 4,5 Millionen Euro. Hennig-Wellsow kritisierte die Regelung als unzureichend – weil sie sich auf Umweltsünden von nationaler Dimension beschränke und vorsätzliches Handeln voraussetze.

Vor dem Hintergrund des angeblich menschengemachten Klimawandels überbieten sich Politiker schon jetzt mit immer neuen Klimaschutz-Maximalforderungen. Wenn es nach ganz Eifrigen geht, soll der Arm des Gesetzes künftig auch nicht bei Umweltsündern halt machen, sondern bereits das Leugnen des Klimawandels strafbar sein: schon 2019 forderte der Vorsitzende des „Solarenergie-Fördervereins“, Wolf von Fabeck, allen Ernstes, eine Geldstrafe für „Klimaleugner“ – und im Wiederholungsfall sogar Haft. (rk)

Bildquelle: Wikimedia/Henning Schlottmann (User:H-stt)/CC BY-SA 4.0

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6 Comments

  1. Pingback: Endzeitumschau Juli 2021 – Die Rückkehr des Königs

  2. Spionageabwehr schreibt:

    Weitere Destabilisierungs-Aktion?
    Explosion in Chemiepark auf Bayer-Gelände

    BBK: „Extreme Gefahr“

  3. Bernd Sydow. schreibt:

    Ich schlage vor, einen Straftatbestand „Linkozid“ in das deutsche Strafrecht aufzunehmen!

  4. Spionageabwehr schreibt:

    Flutkatastrophe
    Nichts geschieht ohne Grund

    Der Klimawandel ist es nicht.
    Soweit ist es klar.
    Trotzdem muss es einen Grund für die Flutkatastrophe geben.
    Und da bleiben nur elektromagnetische Waffen.
    Und die Besatzungsmacht hat ein Motiv.

    Der Klimawandel wiederum hat wenig mit CO2 zu tun.
    Dafür 1. um so mehr mit US-Militärstrategie in der Inosphäre.
    2. Washington will das Wetter „besitzen“.
    Ganz offiziell.

    Wie mans dreht und wendet:
    Die Spur führt nach Washington.

    Und die transatlantischen BRD-Marionetten wollen keine Zeugen
    in den Katastrophengebieten.

  5. Spionageabwehr schreibt:

    US-Militärstrategie

    „Weather as a Force Multiplier –
    Owning the Wheather in 2025“

    Das Wetter als Vervielfacher der US-Macht –
    Im Jahr 2025 besitzen wir das Wetter

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