Die nächste „Verschwörungstheorie“ wird wahr: Schweiz diskutiert über Kennzeichnungspflicht für Nichtgeimpfte

25. Juli 2021
Die nächste „Verschwörungstheorie“ wird wahr: Schweiz diskutiert über Kennzeichnungspflicht für Nichtgeimpfte
Kultur & Gesellschaft
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Bern. Und wieder eine „Verschwörungstheorie“, die sich bewahrheitet: in der Schweiz mehren sich die Stimmen, die eine sichtbare Kennzeichnung Ungeimpfter fordern. Politiker und Gesundheitsexperten schlagen das zunächst für Altenpfleger, aber auch für Ärzte, Mitarbeiter in Kliniken sowie Betreuer und Erzieher in Kitas vor.

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So fordert der Nationalrats-Abgeordnete und Chef der Grünliberalen Partei, Jürg Grossen: „Pfleger, Betreuerinnen in Heimen, das Personal in Kitas und so weiter könnten zum Beispiel Sticker tragen, die zeigen, ob sie geimpft sind oder nicht.“

Die „Mitte“-Politikerin und Präsidentin der Gesundheitskommission, Ruth Humbel, verlangt dagegen, Nichtgeimpfte mittels Maskenpflicht weithin erkennbar zu machen. Medien gegenüber erklärte sie, „soweit es medizinisch und epidemiologisch gerechtfertigt ist, sollten auch im Gesundheitswesen Geimpfte von der Maskentragpflicht befreit werden“. Wenn alle anderen von dieser Erleichterung ausgenommen würden, „wäre klar ersichtlich, wer geimpft und wer nicht geimpft ist“.

Die Politikerin begründet ihren Vorschlag unumwunden damit, daß es darum gehe, den Druck auf Ungeimpfte zu erhöhen – weil sich in der Schweiz aus Gründen der Verfassung keine Impfpflicht einführen läßt. Wichtig sei, daß in der anstehenden vierten Welle des Virus, „keine Rücksicht“ mehr auf Ungeimpfte genommen würde. (mü)

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