Der Druck auf die Ungeimpften wächst: „Der Alltag für Ungeimpfte muß unangenehmer sein“

22. Juli 2021
Der Druck auf die Ungeimpften wächst: „Der Alltag für Ungeimpfte muß unangenehmer sein“
International
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Washington/Athen/Stuttgart. Auch in den USA geht es mit Hochdruck auf die nächste Corona-Welle zu – und auch dort wird jetzt verstärkt Front gegen die Ungeimpften gemacht. Will man den US-Gesundheitsbehörden glauben, dann wurden in den USA in den letzten Tagen im Schnitt gut 26.000 Neuinfektionen pro Tag verzeichnet, was einem Anstieg um fast 70 Prozent gegenüber der Vorwoche gleichkäme.

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Die Chefin der US-Gesundheitsbehörde CDC, Rochelle Walensky, prognostiziert deshalb: „Dies wird zu einer Pandemie der Ungeimpften.“ Denn: „Wir sehen Ausbrüche von Fällen in Teilen des Landes, die eine niedrige Impfquote aufweisen.“ In Regionen, in denen viele Menschen vollständig geimpft seien, sei die Lage viel besser. Die CDC-Chefin forderte deshalb alle Menschen mit Nachdruck auf, sich impfen zu lassen.

Weltweit ist zu beobachten, daß angesichts der steigenden Zahlen von Geimpften die Ungeimpften mehr und mehr stigmatisiert und unter Druck gesetzt werden. In Griechenland etwa wird die Impflicht derzeit rigoros auf weitere Berufsgruppen ausgedehnt, und aktuelle Verschärfungen der Vorschriften bedrohen alle mit empfindlichen Strafen, die auf Kontrollen, z.B. von Restaurantbesuchern, verzichten. Zuletzt wurde die Impfpflicht in Griechenland auch auf Sportler ausgedehnt.

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Auch hierzulande mehren sich die Stimmen, die fordern, das Leben für Ungeimpfte deutlich „schwerer“ zu machen. So forderte der (parteilose) Rostocker Oberbürgermeister Madsen vor wenigen Wochen ausdrücklich: „Der Alltag für Ungeimpfte muß unangenehmer sein“. Dann überlegten sich „die Leute, ob sie sich nicht doch lieber impfen lassen. Das gilt auch auf europäischer Ebene. Du willst nach Malle? Okay. Aber bitte nur geimpft.“

Ähnliche Töne aus Stuttgart – dort will die grüne Landesregierung in den nächsten Wochen eine aktualisierte Corona-Verordnung beschließen. Auch dort ließ der (grüne) Gesundheitsminister Lucha unverhohlen durchblicken, das Leben für Nichtgeimpfte werde schon bald „schwer werden“. „Diese Menschen“ (sic!) würden „in den kommenden Wochen viele Testungen benötigen, um am öffentlichen Leben teilnehmen zu können“. Denkbar sei etwa, daß Nichtgeimpfte oder -genesene künftig statt Schnelltests einen negativen PCR-Test vorlegen müssen, etwa in der Gastronomie. Überlegt werde auch, ob sie selbst dafür zahlen müßten.

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Auch in Österreich wird neuerdings laut darüber nachgedacht, die bislang kostenlosen Corona-Tests künftig kostenpflicht zu machen – und auch hier wird der schwarze Peter den Ungeimpften zugeschoben. Der oberösterreichische Ärztekammer-Präsident Peter Niedermoser plädierte dieser Tage dafür, daß die Tests ab Herbst nicht mehr kostenlos angeboten werden, und erklärte: „Am Ende darf es nicht so sein, daß die Gesellschaft für den Impfunwillen Einzelner aufkommen muß.“ (mü)

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5 Comments

  1. hans schreibt:

    Ein weiterer Schritt in die Diktatur.

  2. Pingback: Endzeitumschau Juli 2021 – Die Rückkehr des Königs

  3. Spionageabwehr schreibt:

    In Singapur haben die Leute die Wahl

    Genmanipulierter West-Impfstoff:
    umsonst + sofort.
    Oder
    Traditioneller Impfstoff aus China:
    Wartezeit + auf eigene Kosten

    Die meisten wollen den traditionellen.
    Allemal besser als das unausgegorene Gen-Zeug aus dem Westen.

  4. Pingback: Der Druck auf die Ungeimpften wächst: „Der Alltag für Ungeimpfte muß unangenehmer sein“ – Die Wahrheitspresse

  5. Ali Baba schreibt:

    1. in denen viele Menschen vollständig geimpft seien, sei die Lage viel besser.
    Mal sehen. wie lange diese Situation andauern wird ?!
    2. Nicht Corona-Welle, sondern Corona-Tsunami. Das wird besser sein.

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