Weil die Gesinnung nicht paßt: Polizei warnt vor „rechtsextremen“ Fluthelfern

21. Juli 2021
Weil die Gesinnung nicht paßt: Polizei warnt vor „rechtsextremen“ Fluthelfern
National
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Mainz. In den von der Flut heimgesuchten Krisengebieten im Westen Deutschlands haben sich die Behörden bislang nicht mit Ruhm bekleckert. Noch immer, ist aus den Krisengebieten zu hören, ist die Koordination der Helfer mangelhaft, auch an Soforthilfe fehlt es.

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Doch wenn es um die Abwehr von Gesinnungsabweichlern geht, kann auch in den Flutgebieten in der Eifel das Wasser nicht hoch genug stehen. Jetzt warnte die Polizei Rheinland-Pfalz über Facebook davor, daß sich „Rechtsextremisten als ‚Kümmerer vor Ort’“ ausgäben. Aber: „Wir haben die Lage in Bezug darauf genauestens im Blick und sind mit zahlreichen Polizisten vor Ort.“

Solange allerdings keine Rechtsverstöße begangen würden, habe man „keine Handhabe“. Man werde aber „in Abstimmung mit der technischen Einsatzleitung mit aller Entschiedenheit gegen Menschen einschreiten, die unter dem Anschein von Hilfeleistung die Katastrophenlage für politische Zwecke missbrauchen“.

Was natürlich für all die Politiker, die in den letzten Tagen jetzt prompt den „Klimawandel“ für die Flutkatastrophe in der Eifel verantwortlich machten und noch strengere Klimaschutzmaßnahmen einfordern, nicht gilt. (tw)

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7 Comments

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  2. Ralf Beez Oberfeldwebel der Reserve schreibt:

    Ich sehe schon kommen, daß Opfer und Verletzte bei angebotener Hilfe
    zuerst fragen, welcher Partei man angehört oder welche Gesinnung man
    hat, ist die Antwort z. B.: AfD, heißt es: Lassen Sie mich bitte in
    Ruhe, von Ihnen möchte ich mir nicht helfen lassen, geht man dann
    seines Weges, wird man noch wegen unterlassener Hilfeleistung ange –
    klagt.
    Deutschland ist wirklich zur weltweit größten Freiluft-Irrenanstalt
    mutiert !

  3. Lack schreibt:

    Das Credo der Polizei in Ba.-Wü. 2007: „Wir kriegen alle“. Kundgetan auf einem Plakat in der Polizeistation.
    Wie uns die Erfahrung lehrt, ist das maßlos übertrieben. Was nicht übertrieben ist, das war der Wahlspruch der STASI.
    Offenbar war der Verein von Erich Mielke zum Vorbild für andere geworden …
    Unsere Erfahrungen bestätigen das!
    Peinlich, peinlich, aber einige uns bekannte „Mitarbeiter“ des MfS sind in PF gelandet. Sicher war ihnen eine freundliche Aufnahme garantiert …

  4. Jürgen Rossel schreibt:

    Hoffentlich haben sie auch die Plünderer, vor Ort, genauestens im Blick!?

  5. Spionageabwehr schreibt:

    Ein Sprachrohr „Amerikas“ stößt ins gleiche Horn

    „Die professionellen Retter haben häufig genug darauf hingewiesen,
    dass es wenig hilfreich und sogar gefährlich ist,
    wenn hilfswillige Bürger nun in die Krisenregionen ziehen.“

    So, so.

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  7. Spionageabwehr schreibt:

    Das ist praktisch ein Geständnis
    der Besatzungsmacht

    Normalerweise wird so einer Notsituation
    jeder Helfer gebraucht und ist willkommen.
    Die Polizei bekommt Weisungen von der Regierung.
    Die Regierung dieses besetzten Landes hört auf die Besatzungsmacht.

    Wer hier mit der Wetterwaffe gespielt hat:
    Das soll sich offenbar auf keinen Fall vorzeitig herumsprechen.

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