Die Wahrheit nach zweieinhalb Jahren: Wieder waren es keine „rechtsextremen Gewalttäter“

15. Juli 2021
Die Wahrheit nach zweieinhalb Jahren: Wieder waren es keine „rechtsextremen Gewalttäter“
Kultur & Gesellschaft
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Chemnitz. Weil Desinformation und political correctness inzwischen wichtiger sind als Information, erfährt man auch davon aus den deutschen Massenmedien nichts: daß der Brand eines kurdischen Restaurants in Chemnitz im Oktober 2018 höchstwahrscheinlich keine „rechtsextreme“ Brandstiftung, sondern Versicherungsbetrug war. Das Landeskriminalamt Sachsen berichtete jetzt, daß der damalige Lokalbesitzer das Feuer selbst gelegt haben soll.

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Das Polizeiliche Terrorismus-und Extremismus-Abwehrzentrum (PTAZ) des Landeskriminalamtes Sachsen (LKA) hatte 2018 den Fall übernommen, da eine politische Motivation für die Tat nicht auszuschließen war, heißt es in der LKA-Mitteilung. Die Ermittlungen wurden zunächst in „alle Richtungen“ geführt – Anhaltspunkte für eine ausländerfeindliche Tatmotivation fanden sich aber schlußendlich nicht. Vielmehr erhärtete sich der Verdacht der vorsätzlichen Brandstiftung gegen den damaligen Inhaber des Restaurants. Das Motiv war vermutlich Versicherungsbetrug, heißt es weiter in der LKA-Mittelung.

Am Mittwoch gab es deshalb beim ehemaligen kurdischen Restaurantbetreiber und vorgeblich Geschädigten sowie bei einem Mittäter Hausdurchsuchungen. Am Donnerstag wurden dann noch die Wohn- und Geschäftsräume der beiden Beschuldigten sowie einer Zeugin durchsucht. Die beiden Verdächtigen wurden festgenommen.

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Das LKA erinnert ausdrücklich daran, daß wegen des Brandes Lebensgefahr für die fünfzehn Bewohner des betroffenen Mehrfamilienhauses bestanden habe, in dessen Erdgeschoß das Restaurant lag. Nur durch schnelle Evakuierungen und die Feuerwehr wurde niemand ernsthaft verletzt. Es entstand ein Sachschaden in sechsstelliger Höhe. Die Medien vermuteten damals sofort einen weiteren Angriff durch „rechtsextreme Gewalttäter“ – und lagen, wie sich jetzt zeigt, damit wieder einmal daneben. (st)

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5 Comments

  1. Claus schreibt:

    Das ist aber nur die Spitze des Eisberges!

    Das vermeintliche Opfer (Mehmet Ali T.) bekam nämlich noch öffentlichkeitswirksam Besuch. Nämlich von Sachsens Ministerpräsidenten Kretschmer und der Chemnitzer Oberbürgermeisterin Ludwig (SPD). Auch hat ihn „unsere“ noch amtierende BKin Merkel besucht und medienwirksam ablichten lassen.

    Die 300.000 €, die er von der Versicherung kassiert hat, wird diese wohl nie wieder sehen. Macht aber nichts, geht halt auf Kosten der Versichertengemeinschaft.

    Einfach „Mehmet Ali T.“ bei Google/News eingeben. Dann findet man (akuell ganz oben) einen ausführlichen Artikel vom Fokus dazu.

    PS: Merkel die sich bisher mit keinem Wort zu dem Anschlag und den Opfern von Würzburg geäußert hat und ein Jahr brauchte, um dies in Sachen Breitscheidplatz (Berlin) zu tun.
    Aber beim Ali steht sie natürlich sofort auf der Matte.
    Gott sei Dank, ist die bald weg.

    • Jürgen Rossel schreibt:

      Die ist bald weg!

      Glauben sie wirklich daran, dass sich danach irgendwas ändert?

      • Kaffeeschlürfer schreibt:

        Ja, ein bisschen was wird sich schon ändern: Neue Fresse, alte Inhalte 😉

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