Zuwanderung in die Sozialsysteme: Auf jeden arbeitenden Asylbewerber kommen zwei arbeitslose

13. Juli 2021
Zuwanderung in die Sozialsysteme: Auf jeden arbeitenden Asylbewerber kommen zwei arbeitslose
National
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Berlin. Noch immer werden Politiker nicht müde, Asylanten als „Bereicherung“ der bundesdeutschen Aufnahmegesellschaft darzustellen. Doch die Realität sieht anders aus: laut aktuellen Zahlen stieg die Zahl der der Asylbewerber, die Grundsicherung beziehen, zwischen 2010 und Februar 2021 von 135.000 auf 995.000. Statistisch kommen damit auf jeden sozialversicherungspflichtig beschäftigten Einwanderer 2,5 Sozialleistungsempfänger.

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Diese Zahlen gehen aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten René Springer hervor. Die Top-8-Asylherkunftsländer sind Afghanistan, Eritrea, Irak, Iran, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien.

Angesichts der Zahlen forderte Springer „eine restriktive Einwanderungspolitik, die Armutsmigration effektiv unterbindet“. Asylbewerber aus den Top-8-Herkunftsländern wanderten überwiegend in das Sozialsystem ein. „Dänemark zeigt uns, daß eine vernünftige Migrationspolitik möglich ist, wenn der politische Wille vorhanden ist“, äußerte er mit Blick auf Deutschlands nördlichen Nachbarn, wo die Regierung in kürzlich die Einwanderungsgesetze nochmals drastisch verschärft hat.

Aus der Antwort der Bundesregierung geht auch hervor, daß rund 90 Prozent der arbeitssuchenden Migranten aus den Hauptasylherkunftsländern keinen in Deutschland anerkannten Berufsabschluß haben – eine „Bereicherung“ für den Wirtschafts- und Technologiestandort Deutschand sieht anders aus.

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5 Comments

  1. Martin Wittur schreibt:

    Liebe Redaktion,
    wenn Sie Bezug auf eine Kleine Anfrage des Abgeordneten Springer (AfD) nehmen, so ist es doch hilfreich, wenn Sie die Nummer der Bundestagsdrucksache der Anfrage und der Antwort hier angeben, damit man diese im Original nachlesen kann. Es ist Gesprächspartnern nur schwerlich vermittelbar wie genau die Fragestellung und die Beantwortung im Wortlaut sind….. nur mit autentischer Wiedergabe kann man zutreffende Überzeugungsarbeit leisten. Nur mit dem Hinweis auf Zuerst oder PI kann ich diese Erkenntnisse im Sozialausschuß meiner Stadt nicht vortragen und vermitteln.

    • Jürgen Rossel schreibt:

      Haben Sie es mit solchen IDIOTEN zu tun??

      Mein herzliches Beileid!!

      Mehr sage ich dazu nicht!!

  2. Jürgen Rossel schreibt:

    Weiß nicht ob das zum Thema beiträgt.
    Hatte schon 2015/16, zu meiner Verwandtschaft und Bekanntschaft gesagt:
    Ihr werdet euch noch alle wundern, was auf euch zukommt!
    Ergebnis: Der hat keine Ahnung!
    Und jetzt? STILLE!
    Sage jetzt schon voraus: bürgerkriegsähnliche Zustände!

  3. Marlies Rösdler schreibt:

    Es wäre sinnvoller in den Herkunftsländern für Ordnung, Bildung und wirtschaftlichen Aufschwung zu sorgen, damit diese sinnlose und gefährliche Einwanderung beendet wird. Denn Deutschland ist zu klein, um wahllos unkontrolliert so viele Menschen einwandern zu lassen, Das ist langfristig ein Fass ohne Boden und nicht finanzierbar. Hinzu kommt die vollkommen fremde Kultur und Frauenfeindlichkeit, sowie keine Bereitschaft sich hier nach unseren Gesetzen zu integrieren, stattdessen bringen sie eine brutale Kriminalität gegen uns mit (Schlägereien, Mord, Vergewaltigungen von Frauen und Kindern, sowie Diebstahl) mit. Es muss einen Weltsicherheitsrat geben, der die unfähigen Politiker der Magret Staaten absetzt, sie ins Gefängnis steckt, sie enteignet und mit dem Geld durch einsetzen von kompetenten Fachkräften diese Länder zu zivilisierten Staaten aufbaut, mit denen man dann später vernünftig Handel und Wirtschaftsaustausch betreiben kann. So wie es jetzt läuft, herrscht Sodom und Gomora und wir werden alle in den Abgrund stürzen, mit Mord Totschlag und Terroranschläge und es gibt keine Zukunft, das die Menschheit so überleben kann.

  4. edelweiß schreibt:

    Das ist seit langem bekannt und offensichtlich.
    Ebenso ist klar, das es nur Scheinargumente sind, die sie nutzen, um den wahren Grund ihrer Verbrecher-Politik nicht nennen zu müssen.

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