In Berlin und auf Bundesebene: Ausländeranteile bei Hartz-Empfängern steigen

10. Juni 2021
In Berlin und auf Bundesebene: Ausländeranteile bei Hartz-Empfängern steigen
National
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Berlin. In Berlin sind gut ein Fünftel der Sozialhilfeempfänger Ausländer. Das geht aus einer Antwort des Berliner Senats auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Herbert Mohr hervor. Exakt sind es 21,1 Prozent – in absoluten Zahlen: 18.344. Wohlgemerkt sind damit nicht einmal die Personen eingerechnet, die einen Migrationshintergrund aufweisen.

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Die meisten nichtdeutschen Hartz-IV-Empfänger stammten in den beiden untersuchten Jahren aus der Türkei mit jeweils rund 4.300 Personen. Die zweithöchste Zahl stellen russische Staatsbürger mit 1.423 Leistungsbeziehern 2020, wobei sich erfahrungsgemäß als „Russen“ oftmals Tschetschenen herausstellen.

AfD-Mann Mohr warnt nun, „durch die Migrationspolitik der Altparteien“ werde sich der Anteil ausländischer Sozialleistungsempfänger „zukünftig noch drastisch verstärken“. Es zeige sich, daß viele Migranten es nicht schafften, hinreichende Rentenansprüche in ihrem Arbeitsleben zu erwerben, so landeten sie letztlich in der Grundsicherung.

Auch der Anteil ausländischer Kinder, die in Deutschland auf Hartz-IV angewiesen sind, hat zugenommen. Ihre Zahl hat sich von 2015 bis 2019 fast verdoppelt. Sie stieg im genannten Zeitraum von 346.872 auf 652.678. Der Anteil von Hartz-IV-Empfängern mit ausländischen Wurzeln lag Ende Juni 2019 bundesweit bei 52,7 Prozent. (st)

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3 Comments

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  2. Jürgen Rossel schreibt:

    Die sitzen bei mir schon in der Nachbarschaft.
    Haben zu mir gesagt, warum ich arbeiten?
    Deutscher „Staat“ bezahlt doch für mich.
    Habe mich nicht getraut dazu was zu Sagen.
    Hatte Angst davor abgestempelt zu werden als Rassist, Volksverhetzer, wahrscheinlich noch älter Nazi.
    Gebe zu bin ein richtiges Weichei.

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