Absage an Black Lives Matter: Ungarische Fußballer werden nicht niederknien

9. Juni 2021
Absage an Black Lives Matter: Ungarische Fußballer werden nicht niederknien
International
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Budapest. Ein unmißverständliches Signal: der Ungarische Fußballbund (MLSZ) teilte jetzt mit, daß die Mitglieder der ungarischen Fußballnationalmannschaft vor den Spielen der Fußball-EM nicht niederknien werden, um dem Wunsch der BLM-Bewegung nachzukommen.

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In einer Stellungnahme des Fußballbundes heißt es dazu: „Der Grundwert des Sports ist die Chancengleichheit, der Respekt gegenüber dem Mitspieler und dem Gegner. Fußball konnte aus dem Grund zum populärsten Sport der Welt werden, weil er zu jedem gehört. Die ungarische Nationalmannschaft befolgt nicht nur in jedem Fall die internationalen Regeln und Normen, sondern erweist auch jedem den Respekt – sei es ein Gegner, ein Fan oder andere. Der MLSZ kämpft im Rahmen einer Kampagne seit Jahren gegen jede Form von Haß.“

Auf seiner Social-Media-Seite fügte der Fußballbund dann noch hinzu: „Die Regeln der UEFA und der FIFA lassen keine Politik in den Stadien zu, was der MLSZ nicht nur akzeptiert, sondern womit er auch einverstanden ist. Die Nationalmannschaft werde vor den Spielen die Verurteilung aller Formen von Haß nicht mit Kniefall ausdrücken.“

Black Lives Matter (BLM) machte letztes Jahr im Anschluß an den Tod des afroamerikanischen Serienstraftäters Floyd George von sich reden, als es in den USA, aber auch in zahlreichen anderen Ländern zu teils gewalttätigen Ausschreitungen kam. Die BLM-Bewegung gibt sich zwar strikt anti-rassistisch, macht aber aus ihrem Haß auf Weiße kein Hehl. In den USA wie auch in Westeuropa hat sie sich derzeit vor allem dem Kampf gegen die koloniale Vergangenheit verschrieben.

Gerade deshalb ist Geradlinigkeit der ungarischen Fußballer bemerkenswert. In diesem Sinne: Niemals auf Knien! (st)

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4 Kommentare

  1. Sibylle Wagner sagt:

    Es wird höchste Zeit,das diese Terrororganisation verboten wird,vor einem verurteilten schwarzen Verbrecher hinzuknien ist schon ein Verbrechen in sich.

  2. Kalli Kohl sagt:

    Eine der BLM-Initiatorinnen hat sich von den Spendengeldern eine dicke Villa gekauft, eine andere wurde von einem Schwarzen ! angeschossen. Die Familie hat 26 Millionen US$ bekommen, womit auch dort Ruhe eingetreten ist. In den USA werden nach wie vor Schwarze erschossen und kein Hahn kraeht danach.Die Sache ist gestorben. Nur, wer denkt dass die Sache auch in Deutschland gestorben ist, der irrt. Der deutsche Fussball wurde von Merkel und Loew politisiert woraufhin die Vereine wie Frankfurt, Koeln, HH etc.freudig auf den Zug aufsprangen.Die „Mannschaften“ knien nieder wie in einem Goetzendienst und der Kapitain der „National“Mannschaft traegt sogar eine Binde die Reklame fuer Schwul-Lesbisch macht. Normalerweise gehoerten diese Leute alle in eine geschlossene Anstalt wenn sie dort nicht schon waeren. Nennt sich BRD.

  3. edelweiß sagt:

    Immer wieder der einzige Lichtblick inmitten der kopfstehenden, die Balance verlorenen, rückgratlosen elastischen Instrumentalisierten.

  4. […] Absage an Black Lives Matter: Ungarische Fußballer werden nicht niederknien […]

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