Ganz schön tolerant: Auch Mannheim will Xavier Naidoo diskriminieren

3. Juni 2021
Ganz schön tolerant: Auch Mannheim will Xavier Naidoo diskriminieren
Kultur & Gesellschaft
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Mannheim. Immer mehr Bürgermeister und Konzertveranstalter distanzieren sich von Xavier Naidoo und wollen seine Auftritte verhindern. Besonders fragwürdig: auch seine Heimatstadt Mannheim beteiligt sich jetzt am Boykott.

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Hintergrund ist ein – mittlerweile aus dem Netz genommenes – Video, in dem Naidoo zum Widerstand gegen Corona-Maßnahmen aufgerufen hat. „Ich mach da nicht mit“ lautet der Titel. Im Liedtest kritisiert Naidoo Corona-Impfungen und bezeichnet den Impfstoff als „euer Gift“.

In Mannheim will die SAP-Arena nun prüfen, „ob sie einem Künstler, der immer weiter ins Abseits driftet und nun mit Antisemiten und Rechtsextremisten Musik macht, eine Bühne bieten will, die er erwartbar nicht nur musikalisch nutzen wird“, wie es in lokalen Medienberichten heißt.

Xavier Naidoo wird bereits von einer Reihe weiterer Städte handfest diskriminiert. Erst letzte Woche sprach sich die Bürgerschaft der Stadt Rostock gegen ein für August geplantes Naidoo-Konzert aus. Im vergangenen Jahr sagte Hof einen Naidoo-Auftritt ab, und Mönchengladbach verschob ein für Juni geplantes Konzert auf das nächste Jahr. (rk)

Bildquelle: Wikimedia/© JCS/CC BY 3.0 (Bildformat bearb.)

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5 Comments

  1. Hans schreibt:

    Was heißt denn „mittlerweile aus dem Netz“ genommen ? Sein Titel wurde von verschiedenen Plattformen wie Youtube und anderen großen Plattformen zensiert. Freiwillig wurde da nichts aus dem Netz oder zurück genommen. Seine ‚Musik‘ ist nicht meins, aber recht hat er hier der ‚Neger aus Kufpfalz‘ wie er sich selbst wohl hin und wieder nennt.

  2. Bernd Sydow schreibt:

    Ergänzung:

    Xavier Naidoo ist ein echter Lokalpatriot und liebt seine Heimatstadt Mannheim. Wenn ich mich nicht irre, heißt seine Band „Die Söhne Mannheims“. Um so perfider ist es, daß sich auch Mannheim am Boykott gegen ihn beteiligt. Da kann ich nur sagen „Pfui Teufel!“.

  3. Bernd Sydow schreibt:

    Mit seinem Song „Ich mach da nicht mit“ gibt Xavier Naidoo, der populäre Pop-Sänger aus Mannheim, all jenen Bürgern eine Stimme, die sich entschlossen haben, sich nicht impfen zu lassen. Denn es ist bekannt, daß immer wieder schwere Nebenwirkungen auftraten bzw. auftreten, wie bspw. Hirn-Thrombose. Und für diesen Song (das Video wurde mittlerweile aus dem Netz gelöscht) wird Naidoo nun auf eine Stufe mit Antisemiten (?) und Rechtsextremisten gestellt. Das ist insofern hinterfotzig, als Bundesgesundheitsminister Spahn doch versichert hat, daß es in Deutschland keine Impfpflicht gibt.

    Im Gegensatz zu ihm und seiner Band wird die linksextremistische Rockband „Feine Sahne Fischfilet“, die Deutschland abgrundtief haßt und die gegen unsere Polizei in übelster Weise hetzt, quasi als „Kämpfer für Demokratie“ betrachtet.

    Tja, linksextremistischer Hetzer müßte man hierzulande sein! (Satire)

  4. Schneifeljupp schreibt:

    Alle, die nicht der Norm entsprechen, bekommen eine rote Lampe auf den Kopf getackert, natürlich mit Akku, dann kann man an jeder Ladestation aufladen.

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