Brandanschlag auf Kloster Veßra – waren es wieder linke Terroristen?

31. Mai 2021
Brandanschlag auf Kloster Veßra – waren es wieder linke Terroristen?
National
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Hildburghausen. In Thüringen geht der linke Terror gegen Andersdenkende weiter. Jetzt hat es erneut gebrannt – im Kloster Veßra im Landkreis Hildburghausen. Die dortige Gaststätte, auf die am frühen Freitagmorgen ein Brandanschlag verübt wurde, gehört dem Kreistagsabgeordneten von Bündnis Zukunft Hildburghausen, Tommy Frenck.

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Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Wie inzwischen bekannt ist, hat ein Brandsatz ein Feuer im Keller des Gebäudes ausgelöst. Zwei Personen sind nach Angaben einer Polizeisprecherin vom Tatort geflüchtet. Nach ihnen werde gesucht. Feuerwehr und Polizei waren am Morgen gegen 4.30 Uhr informiert worden.

Auch der benachbarte Imbiß, der mit Frencks Gaststätte nichts zu tun hat, wurde in Mitleidenschaft gezogen – er soll von drei Explosionen erschüttert worden sein. Beide Brände konnten schnell gelöscht werden. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt. Verletzt wurde niemand.

Der Brand der Gaststätte ist in Thüringen der dritte in einer Immobilie, die der heimattreuen Szene zugeordnet wird. Im April hatte das frühere Rittergut in Guthmannshausen im Kreis Sömmerda und eine ehemalige Ausflugsgaststätte in Sonneberg gebrannt, außerdem noch weitere Objekte mit Bezug zur nationalen Szene.

Ferner wurde am Freitagmorgen ein Attentat auf ein junges Pärchen in Erfurt verübt. Die dem patriotischen Lager zugerechneten Personen wurden zuhause von einem linksterroristischen Überfallkommando heimgesucht und schwer verletzt, das Vorgehen ähnelte einem Anschlag auf einen jungen Familienvater im sächsischen Eilenburg vor einigen Wochen. (tw)

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4 Comments

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  2. Spionageabwehr schreibt:

    Bekennerschreiben sind nicht unbedingt echt

    Selbst wenn es „Linke“ waren:
    Dann sind es US-gesteuerte.
    Nicht durch die Bank wie bei den „US-gesteuerten Grünen“ (Lafontaine).
    Man erinnere sich an die komischen Trotzkisten:
    Die trotz Radikalenerlass in den BRD-Schuldienst aufgenommen wurden.
    Und dort versuchten, die Schüler zu durcheinander zu bringen.

    In einem Besatzungsstaat bestimmt die Besatzungsmacht.
    Und die will uns nichts Gutes.

  3. Spionageabwehr schreibt:

    Häufung und Zeitpunkt deuten auf planmäßige Steuerung hin

    • Stromversorgung München:
    Spuren dürfen nicht verfolgt werden
    • Guthmannshausen:
    Polizei wird exakt am Tag des Anschlags vorher abgezogen
    • Hamburg: Bürogebäude explodiert

    Gemeinsames Motiv:
    Destabilisierung.

    Damit ist der Fall gelöst.
    Gegen die Besatzungsmacht vorzugehen,
    ist direkt allerdings so gut wie nicht möglich.

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