Österreich führt „Grünen Paß“ ein: FPÖ-Kickl kritisiert „riesiges Gentechnik-Experiment“

30. Mai 2021
Österreich führt „Grünen Paß“ ein: FPÖ-Kickl kritisiert „riesiges Gentechnik-Experiment“
National
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Wien. Österreich ist mit dem sogenannten digitalen Impfpaß, der im Nachbarland „Grüner Paß“ heißt, schon einen guten Schritt weiter. Dort soll das Dokument, das über Impfstatus, Antikörper und eine etwaige Corona-Genesung Auskunft geben soll, schon zum 4. Juni starten. Auch in Österreich wirbt die Politik damit, daß die Besitzer des Passes wieder mehr „Freiheiten“ und „Normalität“ genießen dürfen.

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Der Wiener Nationalrat hat den Grünen Paß am Donnerstag in einer Sondersitzung durchgewinkt. Strikt dagegen sind nur die Freiheitlichen.

Fraktionschef Kickl prophezeite in seinem Redebeitrag, daß in Zukunft jeder, der sich nicht impfen lasse, vom öffentlichen Leben ausgeschlossen werden solle. Die anderen Parteien machten sich zu Komplizen eines „gigantischen Geschäftsmodells der Pharmaindustrie“. Kickl sieht in der Impfung ein „riesiges Gentechnik-Experiment, Ausgang ungewiß“. (mü)

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3 Comments

  1. Realist schreibt:

    Den meisten Mainstream-Medien-Konsumenten ist nicht klar was da ver’impft‘ wird. Die Aufklärung über die Zusammensetzung und die Methodiken wurde nie ausreichend geleistet. Trotzdem funktioniert die ‚Impfung‘. Nur etwas mehr Druck und Angst und schon springt der Durchschnittsbürger übers Stöckchen. Nichts von den Inhaltsstoffen jedoch ist mit einer herkömmlichen Impfung zu verwechseln: ob nun Vektorimpfstoffe (Johnson&Johnson, AstraZeneca, Sputnik) oder mRNA-Impfstoffe (Moderna, BioNTech/Pfizer, CureVac), alle transportieren eine Gensequenz, die willkürlich Zellen dazu bringt das Spike-Protein des Virus herzustellen. Mit anderen Worten: Jeder ‚Geimpfte‘ wird zur Produktseinheit durch umprogrammierte Zellen, die nun einen Virusbestandteil herstellen. Dieses Spike-Protein alleine jedoch kann weitere Schäden verursachen, von den umgewandelten Zellen und ihre Beseitigung durch T-Zellen und Schäden dadurch einmal ganz abgesehen. Unverantwortlich ist es allemal diese Gentherapie den Menschen als ‚Impfung‘ zu präsentieren. Nun junge Menschen ‚impfen‘ zu wollen ohne irgendeine Ahnung von den Langfristwirkungen zu haben ist völlig unverantwortlich.

  2. L. L. schreibt:

    Zumindest leistet die FPÖ lautstark und wortkräftig Widerstand, was mir sehr gefällt.
    In diesem Video-Blog-Beitrag rechnet Sahra Wagenknecht mit der bisherigen Impfpolitik ab: https://www.youtube.com/watch?v=yVsj7e0FcgI
    Darin wirft sie der Bundesregierung Missmanagement vor und sie deutet hinterhältige Bereicherung an.
    Es seien nur neuartige und noch nicht lang erforschte genetische Impfstoffe gefördert worden, obwohl andere Forscher schon früh auch Impfstoffe nach altbewährten Methoden entwickelt hätten. Ganze Bevölkerungen werden hier also zu einem Experiment genötigt.
    Die Impffreiheit wird von der Bundesregierung nicht eindeutig nach außen hin vertreten.
    Den Nutzen des Impfpasses kann sie überhaupt nicht nachvollziehen. Sie hat das Argument, dass private Anbieter ihn dann einfordern könnten, aufgegriffen und in Frage gestellt.

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