Bisse und Hiebe: Liberianer wütet im Braunschweiger Hauptbahnhof

18. Mai 2021
Bisse und Hiebe: Liberianer wütet im Braunschweiger Hauptbahnhof
Kultur & Gesellschaft
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Braunschweig. Im Braunschweiger Hauptbahnhof wurde ein 21jähriger Liberianer nicht nur Frauen gegenüber übergriffig, sondern traktierte auch das Sicherheitspersonal mit Bissen.

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Die Security-Mitarbeiter wurden auf den Krawallmacher aufmerksam, weil er keine Maske trug und Frauen belästigte. Die Bahn-Mitarbeiter erteilten ihm Hausverbot, worauf der Mann mit Fäusten auf die Männer einprügelte. Ein Schlag traf die Brille des älteren Security-Mitarbeiters. Ein Glas splitterte, eine Scherbe drang ins Auge des Opfers. Der Mann kam ins Krankenhaus – ihm drohte zwischenzeitlich der Verlust des Augenlichts. Der Angreifer wütete weiter und biß auch dem anderen Mitarbeiter in den Kopf.

Bundespolizisten nahmen den Schläger schließlich fest. Der Asylantrag des Liberianers war schon vor geraumer Zeit abgelehnt worden, seither lebt er mit Duldung in einer Asylunterkunft. Die Polizei leitete ein Verfahren wegen Verdachts der schweren Körperverletzung ein. (rk)

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Ein Kommentar

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