Gefährlicher Schnelltest: Patientin am Schädelbasisknochen verletzt – Hirnwasser läuft aus der Nase

3. Mai 2021
Gefährlicher Schnelltest: Patientin am Schädelbasisknochen verletzt – Hirnwasser läuft aus der Nase
Kultur & Gesellschaft
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Osnabrück. Ein aktueller Vorfall hat jetzt die Vorbehalte vieler Menschen gegenüber den Corona-Massen- und Schnelltests bestätigt. In Osnabrück lief einer Patientin nach einem Schnelltest über mehrere Wochen hinweg Hirnwasser aus der Nase. HNO-Spezialisten stellten eine Verletzung am Schädelbasisknochen fest. Erst im zweiten Anlauf gelang es, das Loch in einer komplizierten Operation zu verschließen.

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Der Vorfall ereignete sich bereits zu Jahresbeginn. Die Frau klagte über Kopfschmerzen und wurde Anfang März in eine Klinik überwiesen. Diagnostiziert wurde eine Verletzung am Schädelbasisknochen, die von einem Abstrichtupfer verursacht worden sei. Der Chefarzt der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde am Marienhospital Osnabrück, Prof. Dr. Konrad Sommer, sagte Medien gegenüber, daß diese Verletzung lebensgefährlich sein kann.

Zuerst hatten die Ärzte versucht, das Loch im Knochen mit einem Gaze-Streifen zu verschließen. Das war mißlungen. In einer 90-minütigen Operation gelang es dann, das Loch abzudichten.

Abstriche im Nasen-Rachen-Raum sollten nur von geschultem Personal durchgeführt werden. Der Tupfer soll langsam und vorsichtig am Nasenboden vorgeschoben werden. Die Anatomie dort ist komplex und verletzlich. (st)

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2 Comments

  1. Gelbspötter schreibt:

    Dieser Vorfall ist vermutlich nur die Spitze des Eisbergs: im privaten Gespräch hört man, dass Leute im Anschluss an Schnelltests neben Schmerzen auch über Nasenbluten klagen. Wie sieht es überhaupt mit der medizinischen Qualifikation der Tester und deren Haftung aus? Die „Test“- Zentren schließen derzeit überall aus dem Boden: allein in meiner Region wirbt ein Baumarktunternehmen an 5 Standorten mit einem Test- Zentrum auf dem Parkplatz! Darf jeder den menschlichen Versuchskaninchen eben mal so in der Nase bohren? Wegen meiner Nebenhöhlenbeschwerden wurde mir seinerzeit vom HNOArzt eine stationäre OP empfohlen. Begründung: das ist ja viel zu nahe am Gehirn! Nasenbohren bei den zuständigen Politikern könnte man vermutlich gefahrlos, da man womöglich ohnehin ins Leere trifft …

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