Wegen ungeklärten Risiken: US-Privatschule will keine Corona-Geimpften

2. Mai 2021
Wegen ungeklärten Risiken: US-Privatschule will keine Corona-Geimpften
International
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Miami. Es geht auch anders herum: während Nicht-Geimpften in vielen Ländern inzwischen handfeste Nachteile zugemutet werden, legt man an einer Privatschule in Florida überhaupt keinen Wert auf die Impfung. Die Schulleitung stellt dort keine Lehrer an, die gegen Corona geimpft sind.

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Die Centner Academy in Miami hat dieser Tage in einem Rundschreiben ihr Personal ausdrücklich gebeten, nicht „an dem Experiment“ teilzunehmen. Es gebe noch nicht genügend Informationen über die Gefahren der neuen Impfstoffe. So gebe es zahlreiche Berichte über „negative Auswirkungen“ auf Nicht-Geimpfte, wenn sie Kontakt zu Immunisierten haben. „Zahlreiche Frauen berichten über unregelmäßigere Perioden, starke Blutungen und sogar Fehlgeburten“, heißt es – sachlich völlig korrekt – in dem Brief.

Da die Sicherheit der Schüler oberste Priorität habe, dürften geimpfte Lehrer vorübergehend nicht mit den Kindern in Kontakt treten, schreibt Leila Centner, Mitgründerin der Bildungsanstalt, weiter. Die Lehrer mußten ein Formular ausfüllen, in dem gefragt wurde, ob sie geimpft seien und ob sie vorhätten, sich impfen zu lassen. Falls ja, könnten sie nicht an die Schule zurückkehren.

Leila Centner und ihr Ehemann David waren bis letztes Jahr überzeugte Unterstützer der US-Republikaner und des ehemaligen Präsidenten Donald Trump. Und Leila Centner ist in den sozialen Netzwerken längst als engagierte Gegnerin der Corona-Politik bekannt. (mü)

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