„Sonntagsfrage“: Grünen werden zur stärksten Kraft – Union stürzt ab – FDP und AfD legen zu – SPD weiter im Krisenmodus

30. April 2021
„Sonntagsfrage“: Grünen werden zur stärksten Kraft – Union stürzt ab – FDP und AfD legen zu – SPD weiter im Krisenmodus
National
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Berlin. Die Union verliert nach den neuesten Ergebnissen des Umfrageinstituts YouGov zufolge rasant an Zustimmung und wird in der Wahlabsicht der Deutschen von den Grünen überholt. Die Zustimmung bei der „Sonntagsfrage“ lag für die Unionsparteien im Befragungszeitraum bei 24 Prozent, die Grünen erreichten 25 Prozent. Die AfD konnte den Negativtrend der vergangenen Monaten stoppen und steigt peu à peu in der Wählergunst nach oben.

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Die Union verlor demnach im Vergleich zum Januar-Ergebnis der Umfrage zwölf Prozentpunkte, die Grünen erreichten sieben Prozentpunkte mehr als noch zu Jahresbeginn. Auch die SPD büßt herbe Verluste ein und landet nun bei nur noch 14 Prozent der Wählerstimmen – ganze 3 Prozentpunkte weniger als noch im Vormonat. Auch die FDP punktet erneut und landet mit einem Prozentpunkt mehr im Vergleich zum März bei nunmehr 11 Prozent. AfD und Linke bleiben stabil mit jeweils 11 und 8 Prozent. Die sonstigen Parteien erreichen 7 Prozent der Wählerstimmen.

Der Wahltrend des Meinungsforschungsinstituts INSA bestätigt diese Aussichten mit ähnlichen Umfrageergebnissen: 23 Prozent der Wählerstimmen würden CDU und CSU laut der Befragung holen. Damit liegen sie gleichauf mit den Grünen. Wäre am nächsten Sonntag Bundestagswahl, käme es somit zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen CDU/CSU und Grünen um Platz eins. Zusätzlich geht es leicht runter für die SPD (16 Prozent). Die AfD konnte sich auch hier von einem Negativtrend erholen und klettert auf 12 Prozentpunkte, ebenso wie die FDP. Die Linke käme laut INSA auf 8 Prozent.

Das Institut Forsa prognostiziert den Grünen die höchsten Wahlergebnisse: Die Grünen liegen der aktuellen Forsa-Umfrage nach auch in der Woche nach der Nominierung von Annalena Baerbock zur Kanzlerkandidatin weit vor der Union. Mit satten 28 Prozent bleiben sie klar stärkste Kraft. Die CDU/CSU legte im Vergleich zur Vorwoche einen Punkt auf 22 Prozent zu. Die AfD steht hier bei 11 Prozent hinter FDP und SPD (12 und 13 Prozent). Hingegen erhielte die Linke nur 7 Prozentpunkte. (kd)

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