Nach Gerichtsurteil: Kanarische Inseln werden von Illegalen überrannt

30. April 2021
Nach Gerichtsurteil: Kanarische Inseln werden von Illegalen überrannt
International
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Las Palmas/Gran Canaria. Das war zu erwarten: nachdem ein Gericht auf der Kanareninsel Gran Canaria erst unlängst entschieden hatte, daß Migranten, die per Boot auf den Inseln eintreffen, nicht am Weiterreisen auf das europäische Festland gehindert werden dürfen, hat sich die Sogwirkung auf weitere Migrantenscharen verstärkt. Offenbar hat sich ein regelrechter Menschenstrom vom afrikanischen Kontinent aus auf den Weg gemacht.

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Weil die Überfahrt gefährlich ist und nicht alle Boote wie geplant auf die Kanarischen Inseln zutreiben, gibt es immer wieder Verluste. Jetzt etwa entdeckte die Küstenwache 500 Kilometer von der Insel El Hierro entfernt ein Boot mit 21 Insassen, von denen 17 bereits verdurstet waren. Die meisten schaffen es aber. Erst am Sonntag wurden aus einem anderen Boot wieder 50 Illegale geborgen.

Die Kanarischen Inseln sind derzeit die bevorzugte Route, auf der Illegale die Einreise in die EU versuchen. Letztes Jahr landeten rund 23.000 Migranten auf den Kanaren, achtmal so viele wie 2019 – und das trotz Corona. Und allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres kamen bereits rund 3400, mehr als doppelt so viele wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. (mü)

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3 Comments

  1. Bernd Sydow schreibt:

    Das Gros der „Flüchtlinge“ aus (Schwarz)Afrika besteht nach meiner Überzeugung aus Glücksrittern und Wirtschaftsflüchtlingen (Illegale). Aber anstatt ihre Länder „durch eigener Hände Arbeit“ so weit voranzubringen, daß alle dort erträglich leben können, ziehen sie es vor, sich in das „warme Nest“ der Europäischen Union zu setzen.

    Und die EU (in diesem Fall Spanien) liefert für eine derartige Mentalität und Leistungsverweigerung irrsinnigerweise auch noch Anreize! Ich meine nicht nur dieses Urteil des Verwaltungsgerichts auf Gran Canaria (Artikel), sondern daß „Flüchtlinge“ (Asylbewerber) in bestimmten EU-Ländern – insbesondere Deutschland und Österreich – Anspruch auf Geldleistungen haben; Sachleistungen wären hier völlig ausreichend!

    In (Schwarz)Afrika warten Millionen potentielle „Flüchtlinge“ auf eine Gelegenheit, nach EU-Europa zu gelangen. Können die regierenden Politiker der EU und der Mitgliedsstaaten (nicht aller) sich eigentlich nicht vorstellen, was dieses Faktum für die Zukunft unseres zivilisierten, christlich geprägten Europas bedeutet?

  2. Lack schreibt:

    So „schützt“ die EU ihre Bevölkerung!
    Offensichtlich haben die Untertanen alles zu erdulden, was sich Mächtige, die nicht von ihren Entscheidungen betroffen sind, so ausdenken. Der einzelne Mensch zählt trotz aller Beteuerungen offenbar nichts.

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