FPÖ zu Gast in Budapest: Gemeinsames Bekenntnis zur Förderung eigenen Nachwuchses

30. April 2021
FPÖ zu Gast in Budapest: Gemeinsames Bekenntnis zur Förderung eigenen Nachwuchses
Kultur & Gesellschaft
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Budapest. Bei einem Arbeitsbesuch mit der ungarischen Familienministerin Katalin Novák hat die österreichische FPÖ ihre Wertschätzung für die ungarische Familienpolitik zum Ausdruck gebracht, die nicht auf Zuwanderung, sondern auf Förderung des eigenen Nachwuchses setzt. Der FPÖ-Generalsekretär und -Jugendsprecher Michael Schnedlitz bekannte sich bei dieser Gelegenheit zur Bedeutung der traditionellen Kernfamilie für Europas Gesellschaften.

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Wer auf eine familienfreundliche Politik verzichtet, der vernachlässigt das Erbe eines christlichen Europas und begehe „Selbstmord in Zeitlupe“, unterstrich die ungarische Ministerin, die selbst Mutter von drei Kindern ist. Schnedlitz wiederum betonte, daß die aktive Förderung einheimischer Familien bedeute, die Identität eines Landes langfristig zu bewahren. Gerade gegenwärtig müsse daher alles unternommen werden, um Familien zu entlasten und ihnen Perspektiven zu bieten.

Ungarn löst seit Anfang 2020 durch großzügige finanzielle Anreize sein Demografieproblem, und zwar unter dem Motto: Kinderprämie statt Migration.

Das erklärte Ziel von Ministerpräsident Orbán sind mehr ungarische Kinder statt mehr Zuwanderer. Die Regierung in Budapest will die Geburtenrate signifikant steigern und hat dafür acht Milliarden Euro bereitgestellt. Ungarische Familien bekommen zum Beispiel Kredite, die immer günstiger werden, je mehr Kinder die Eltern haben. Familien bekommen Unterstützung beim Hauskauf, aber auch beim Erwerb eines Familienautos. Mütter von vier Kindern sind von der Einkommensteuer befreit, und das auf Lebenszeit.

Auch die von der europäischen Statistikbehörde Eurostat veröffentlichten Zahlen zeigen, daß der ungarische Kurs Früchte trägt: die Anzahl der Eheschließungen pro Einwohner in Ungarn ist zwischen 2010 und 2020 stark gestiegen. (mü)

Bildquelle: Fidesz

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