Institute legen Zahlen über Impffolgen vor: In Österreich 74 Tote

25. April 2021
Institute legen Zahlen über Impffolgen vor: In Österreich 74 Tote
National
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Berlin/Wien. Die Corona-Impfstoffe kommen nicht aus den Schlagzeilen. Das Paul-Ehrlich-Institut hat jetzt aktualisierte Zahlen der gemeldeten Nebenwirkungen nach einer Impfung vorgelegt. Demnach gab es in Deutschland bis Mitte April 59 Fälle von Blutgerinnseln – ein Fünftel der Betroffenen ist verstorben. In Österreich gibt es sogar 74 Todesfälle im zeitlichem Zusammenhang mit einer Impfung.

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Die Fälle der Hirnthrombosen wurden nach PEI-Angaben bisher ausschließlich nach der ersten Impfdosis gemeldet. Die Symptome begannen demnach in 57 der 59 Fälle innerhalb von 29 Tagen nach der Impfung. In 31 Fällen wurde zusätzlich eine sogenannte Thrombozytopenie gemeldet, also ein Mangel an Blutplättchen. Diese sei spätestens nach 17 Tagen aufgetreten, hieß es. 45 der insgesamt 59 Meldungen von Hirnthrombosen betrafen den Angaben zufolge Frauen zwischen 20 und 79 Jahren.

Wegen der Fälle solcher Blutgerinnsel soll der AstraZeneca-Impfstoff in Deutschland seit dem 31. März möglichst nur noch bei Menschen ab 60 Jahren eingesetzt werden.

In Österreich gab es 74 Todesfälle in zeitlicher Nähe zu einer Impfung gegen COVID-19. 286 Menschen mußten in der Alpenrepublik im Krankenhaus behandelt worden. Die Krankenhausaufenthalte nach Impfungen betrafen in 124 Fällen einen Zusammenhang zum eingesetzten BioNTech/Pfizer-Impfstoff sowie 20mal Moderna und 142mal AstraZeneca. Bei 69 Patienten wurden bisher Nebenwirkungen als lebensbedrohend gemeldet, 33 bei BioNTech/Pfizer, 8 bei Moderna und 28 bei AstraZeneca.

Insgesamt sind dem BASG bisher 74 Todesfälle in zeitlicher Nähe zu einer Impfung gegen COVID-19 bekannt, 64 nach einer Immunisierung mit BioNTech/Pfizer, 4 bei Moderna und 6 bei AstraZeneca. (st)

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