Kein Ruhmesblatt: Polizei geht gegen „illegale Urlauber“ auf Usedom vor

7. April 2021
Kein Ruhmesblatt: Polizei geht gegen „illegale Urlauber“ auf Usedom vor
Kultur & Gesellschaft
7

Schwerin. Trauriger Alltag in Corona-Deutschland: auf der Insel Usedom rückte jetzt die Polizei an – aber nicht etwa, um Ganoven zu jagen, sondern „illegale“ Touristen. Besonders schäbig: die Hinweise kamen von Anwohnern, die sich als Denunzianten besonders staatstreu hervortun wollten.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

In insgesamt etwa zehn Fällen wurden die Polizisten fündig und erwischten „illegale Urlauber“ in Ferienwohnungen.

In zwei Fällen habe die Polizei Camper entdeckt, die mit ihrem Wohnmobil illegal am Straßenrand übernachtet hatten. Die anderen illegalen Urlauber seien in privat vermieteten Ferienwohnungen „aufgespürt“ worden. Der Leiter des Usedomer Ordnungsamts, Bernd Meyer, sagte gegenüber der Lokalpresse: „Entweder wir bekamen Hinweise oder wurden selbst aktiv.“ Täglich (!) gingen Anrufe und Mails von Anwohnern bei seinen Kollegen mit Verdachtsfällen von illegalen Urlaubern ein.

Urlaub ist in Mecklenburg-Vorpommern aufgrund der Corona-Einschränkungen derzeit verboten. Auch Tagestouristen dürfen nicht in den Nordosten einreisen. Nicht bekannt ist indessen, ob die Polizei mit gleicher Strenge auch gegen illegale Asylanten auf Usedem vorgeht. (rk)

Bildquelle: sofrep.com

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungsmaterial:

https://netzladen.lesenundschenken.de/krisenbereit/

 7,117 Leser gesamt

Jetzt teilen:

7 Comments

  1. Pingback: Endzeitumschau April 2021 – Esto miles

  2. Maaß schreibt:

    Ich wünsche den Denunzianten alles schlechtes was man ein Mensch nur wünschen kann.

  3. Kalle schreibt:

    Mecklenburg-Vorpommern hat sich damit als Reiseziel für mich erledigt!

  4. Winnetou Apatschi schreibt:

    Dann sollten Mecklenburger aber auch nicht ausreisen dürfen. Ansonsten macht diese Verordnung keinen Sinn.

  5. Mark schreibt:

    „Illegale Urlauber“ – und das im eigenen Land. Auf eine derartige Wortwahl muß man erst einmal kommen. Was das Vorgehen der Behörden anbelangt, so sind viele „Staatsdiener“ auch gerne mal am Auskosten ihrer Machtspiele interessiert und können sich als Aparatschiks aufspielen, auch wenn die Verordnungen noch so fragwürdig und sinnfrei sind. Hauptsache, der Geseeetzgeber steht hinter ihnen, der Job ist sicher und die Pensionsansprüche laufen. Und wenn sich Touristen dann wie Schwerverbrecher behandeln lassen können, passt das dieser Sorte „Staatsdiener“ sogar recht gut in den Kram. Das haben sie in den vergangenen Monaten anschaulich bewiesen, nicht nur gegenüber „illegalen Urlaubern.“ Daß es aber auch in der eigenen Bevölkerung tüchtige Denunzianten gibt, die gerne andere anschwärzen, weil sie alles glauben, was ihnen offiziell weisgemacht wird – das setzt dem Fass die Krone auf!

  6. Ali Baba schreibt:

    die sich als Denunzianten besonders staatstreu hervortun wollten.““…“NUR GRATULIEREN“. DIESE DENUNZIANTEN HATTEN EINE GUTE SCHULE IN DER DDR-ZEITEN.!! ANSTATT VOR DER GLOTZE 18 STUNDEN PRO TAG ZU SITZEN …, DA GIBT ES WENIGSTENS WAS ZUM VERGNUEGEN.!!
    !

  7. Pingback: Kein Ruhmesblatt: Polizei geht gegen „illegale Urlauber“ auf Usedom vor – Die Wahrheitspresse

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.