So schrumpft die Zahl der Corona-Betten: Kliniksterben geht auch 2021 weiter

6. April 2021
So schrumpft die Zahl der Corona-Betten: Kliniksterben geht auch 2021 weiter
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Daß Corona nicht, wie von Medien und Politik ständig suggeriert wird, eine hochgefährliche Todesseuche ist, zeigt sich auch daran, daß ausgerechnet im Corona-Jahr 2020 stattliche 20 Krankenhäuser deutschlandweit schließen mußten. Aber das Kliniksterben geht weiter – im laufenden Jahr 2021 könnten weitere 34 Kliniken dichtmachen müssen.

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Dazu kommt: allein zwischen April und Ende Juli 2020 ist die Zahl der Pflegebeschäftigten – nicht zuletzt aufgrund miserabler Arbeitsbedingungen und schlechter Bezahlung – in Deutschland um mehr als 9.000 Personen geschrumpft.

Dennoch werden seit Beginn der Corona-Krise die Maßnahmen – vor allem Lockdowns, Ausgangssperren und Maskenzwang – an der Anzahl der Intensivbetten und Pflegekräfte ausgerichtet. Aber das ist ein reiner Zahlenzauber: wird die Zahl der vorhandenen freien Betten kleiner, müssen die „Maßnahmen“ verschärft werden. Daß die Zahl der zur Verfügung stehenden Betten aber abnimmt, weil Krankenhäuser schließen, erwähnen die Medien mit keiner Silbe.

Laut Bundes- und Länderregierungen sollen die Schließungen angeblich eine „Spezialisierung“ ermöglichen. Diverse Bündnisse und Bürgerinitiativen sehen dagegen zurecht die Versorgung mit stationären Behandlungsmöglichkeiten in der Fläche bedroht. (st)

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Ein Kommentar

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