Verfolgte Christen: Selbstmordattentäter sprengt sich bei Anschlag auf Kirche in die Luft

1. April 2021
Verfolgte Christen: Selbstmordattentäter sprengt sich bei Anschlag auf Kirche in die Luft
International
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Makassar/Sulawesi. Neues von der „Religion des Friedens“: auf Indonesien kam jetzt ein mutmaßlicher Selbstmordattentäter bei einem Sprengstoffanschlag auf eine christliche Kirche ums Leben.

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Der Vorfall ereignete sich am Sonntagvormittag. Bei dem Anschlag auf eine Kathedrale auf der indonesischen Insel Sulawesi kam der Attentäter ums Leben, mindestens 20 Menschen verletzt. Der Sprengsatz war nach Polizeiangaben „von hoher Sprengkraft“.

Ein Polizeiprecher teilte überdies, zwei Verdächtige hätten versucht, auf einem Motorrad durch das Tor der Kathedrale in der Stadt Makassar zu kommen. Sicherheitskräfte hätten sie gestoppt. Der Gottesdienst sei vorbei gewesen und Besucher seien aus der Kirche gekommen, sagte er. Unter den Verletzten seien drei Sicherheitsmitarbeiter der Kirche gewesen, nach Angaben des örtlichen Polizeichefs auch mehrere Gottesdienstbesucher.

Ein indonesischer Muslim-Rat verurteilte den Anschlag inzwischen als abscheulichen Akt. Die Situation der Christen im ursprünglich hinduistisch-buddhistischen Indonesien wird dadurch aber kaum besser. Von den rund 270 Millionen Einwohnern Indonesiens sind mittlerweile knapp 87 Prozent Muslime, nur noch zehn Prozent sind Christen. (mü)

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