Nigerianer darf sich über Ausländerbonus freuen: 900 Euro und kein Urteil für Krawalltour

1. April 2021
Nigerianer darf sich über Ausländerbonus freuen: 900 Euro und kein Urteil für Krawalltour
Kultur & Gesellschaft
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Dessau. In Dessau wurde jetzt das Verfahren gegen 25jährigen Nigerianer eingestellt, der 2018 in mehreren Fällen gewalttätig randaliert hatte. Der Mann war ursprünglich vom Amtsgericht zu 3000 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Ihm wurde unter anderem Hausfriedensbruch, Bedrohung und Körperverletzung vorgeworfen.

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Der Nigerianer hatte im Oktober 2018 im Sozialamt einen ziemlich brachialen Auftritt: weil ihm für den kommenden Monat nur ein gekürzter Satz seiner Sozialhilfe ausbezahlt werden sollte, wurde er bei einem Termin mit seiner Sachbearbeiterin übergriffig, fegte mit einem Ruck den Schreibtisch der Mitarbeiterin leer und zertrümmerte ihre Computertastatur.

Doch dabei blieb es nicht. Auch in den darauffolgenden Wochen wiederholten sich solche Auftritte: insgesamt dreimal räumte der 25jährige in gleicher Weise Schreibtische leer, beleidigte Mitarbeiterinnen, drängte einmal eine Frau mit einem Bürostuhl in die Ecke und stieß einen herbeigerufenen Wachmann mit dem Kopf so heftig vor die Brust, daß dessen Rippen brachen. Später drohte er, ihn totzuschlagen. Hinzu kamen Beleidigungen gegen Polizeibeamte, bei anderer Gelegenheit leerte der renitente Nigerianer eine Wasserflasche über dem Schreibtisch einer Rathausmitarbeiterin.

Zunächst wurde dem Randalierer angeboten, das Verfahren gegen eine Geldauflage einzustellen – doch das lehnte er ab. Als es zum Prozeß kam, sprach das Amtsgericht Dessau eine Geldstraf von 3000 Euro aus, 1000 Euro mehr als von der Staatsanwaltschaft gefordert.

Es kam zur Berufungsverhandlung, in die der Verteidiger des Krawallmachers eingriff. Ziel der Berufung sei es, eine niedrigere Strafe zu erreichen oder aber – wie ursprünglich angeboten – das Verfahren gegen eine Geldauflage einzustellen. Der Staatsanwalt stimmte zu. Statt der ursprünglich im Raum stehenden Geldauflage wurden am Ende nur noch 900 Euro aufgerufen, weil es dem Angeklagten unmöglich gewesen wäre, sonst die Summe wie verlangt in einem halben Jahr zu bezahlen. Das Gericht ließ erkennen, es habe dem Vorschlag zugestimmt, weil sich der Angeklagte nach seiner Krawalltour 2018 nichts weiter habe zuschulden kommen lassen – eine Argumentation, die einheimische Straftäter vor deutschen Gerichten erfahrungsgemäß eher selten zu hören bekommen. (rk)

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5 Comments

  1. Hagenhofer schreibt:

    Unverständlich, das man diesem Unmenschen kein Hausverbot ausgesprochen hat. Hätte sich ja schriftlich beschweren können. Unfassbar dann das urteil.Der wird sicher so weiter machen, denke ich.

  2. Eichhörnchen schreibt:

    Das ist ein Freibrief für jeden Rentner oder Hartz 4 Empfänger. Gleiches Recht für Alle. Sonst wäre es ja Rassismus der sich gegen indigene Deutsche richtet.

  3. Andreas H. schreibt:

    Dann hoffe ich ja mal stark, daß alle direktbetroffenen Mitarbeiter dieser Ämter immer schön SPD und Grüne gewählt haben, damit der Leitsatz „Geliefert wie bestellt“ auch zuverlässig zutrifft.

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