Deutsche Depressionshilfe stellt Studie vor: Wie die Corona-Hysterie die Deutschen krank macht

26. März 2021
Deutsche Depressionshilfe stellt Studie vor: Wie die Corona-Hysterie die Deutschen krank macht
Kultur & Gesellschaft
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Leipzig. Lange Zeit gab es keine qualifizierten Zahlen zu den psychischen Auswirkungen des monatelangen „Lockdowns“, den die Regierenden über Deutschland verhängt haben. Jetzt kommen solche Zahlen allmählich ans Licht – und sie zeichnen ein verheerendes Bild.

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Dieser Tage veröffentlichte die Deutsche Depressionshilfe eine bundesweit repräsentative Umfrage. Für die Sondererhebung des sogenannten „Deutschland-Barometers Depression“ wurden rund 5.100 Menschen zwischen 18 und 69 Jahren – mit und ohne diagnostizierter Depression – von Mitte bis Ende Februar befragt.

Aus der Studie geht hervor, daß 71 Prozent der Befragten die Situation im zweiten Lockdown als „bedrückend“ empfinden. Im ersten Lockdown waren es 59 Prozent, im Sommer 2020 sogar nur 36 Prozent. 51 Prozent geben an, sich weitgehend aus der Gesellschaft zurückgezogen zu haben. 46 Prozent der Befragten erlebten ihre Mitmenschen als rücksichtsloser. Jeder Dritte hat Sorgen um seine berufliche Zukunft, und ein Viertel der Befragten fühlt sich „familiär stark belastet“. Alle Werte sind im Vergleich zum ersten Lockdown 2020 gestiegen.

Besonders betroffen von den Auswirkungen des sich hinziehenden zweiten Lockdowns sind Menschen, die ohnehin schon an psychischen Erkrankungen leiden. Ulrich Hegerl, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe, macht deutlich: „Die Maßnahmen gegen Corona führen zu Versorgungsdefiziten und depressions-spezifischen Belastungen, die gravierende gesundheitliche Nachteile für die 5,3 Millionen Menschen mit Depression in Deutschland bedeuten.“

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Konkret berichtet die Stiftung Deutsche Depressionshilfe, daß die Corona-Maßnahmen „zu massiven Einschnitten in der Versorgung psychisch erkrankter Menschen“ führten – insbesondere „zu einer wegbrechenden Alltagsstruktur, die für diese Patienten besonders wichtig ist“. 44 Prozent der Menschen mit diagnostizierter Depression berichten von einer Verschlechterung ihres Krankheitsverlaufs in den letzten sechs Monaten – bis hin zu Suizidversuchen.

Über diesen Punkt ist Vorstandschef Hegerl besonders besorgt: „8 Prozent der Befragten hatten Suizidgedanken oder suizidale Impulse.“ In der Studie gaben 13 Befragte aus der Gruppe „mit diagnostizierter oder selbst-diagnostizierter Depression“ an, „im letzten halben Jahr einen Suizidversuch unternommen zu haben“. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe schreibt: „Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung würde das allein für diese Gruppe Betroffener circa 140.000 Suizidversuche innerhalb eines halben Jahres ergeben“.

Als besonders belastend wird von vielen Betroffenen im übrigen die Medien-Berichterstattung empfunden. Eine Patientin wird mit den Worten zitiert: „Fast nach jeder Tagesschau ein Corona-Spezial“, bei dem sie klare Entscheidungen vermisse – und kein Ende in Sicht: „Man weiß nie so richtig, was nun genau kommt.“ (se)

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3 Comments

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  2. Ali Baba schreibt:

    In Frankreich sieht die Situation nicht besser aus…Vielleicht noch schlimmer als in Deutschland.

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