Blutiger „Einzelfall“ in Colorado: Syrischer „Mann“ erschießt zehn Menschen

26. März 2021
Blutiger „Einzelfall“ in Colorado: Syrischer „Mann“ erschießt zehn Menschen
International
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Boulder/Colorado. Wieder ein blutiger „Einzelfall“, diesmal in den USA: in Boulder im Bundesstaat Colorado erschoß ein 21jähriger „Mann“ in einem Supermarkt zehn Menschen.

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Wie inzwischen bekannt ist, handelt es sich beim Täter um den gebürtigen Syrer Ahmad Al Aliwi Alissa. Er eröffnete das Feuer, im Kugelhagel starben neun Kunden. Als Polizisten eingriffen, feuerte er auch auf diese und verwundete den 51jährigen Grenzpolizisten Eric Talley tödlich. Der Beamte war Vater von sieben Kindern. Die anderen Opfer des mutmaßlichen Islamisten waren im Alter von 20 bis 65 Jahren. Der gläubige Christ Talley hatte durch einen Sturmangriff versucht, den Täter zu stoppen und Menschenleben zu retten.

Ahmad Al Aliwi Alissa hatte auf seinen Konten in den sozialen Medien unter anderem Theorien zum Attentat in Christchurch, Neuseeland verbreitet. Möglicherweise verstand er seine Tat als Racheakt für „Islamophobie“. Die Konten des Mannes wurden inzwischen zeitnah gelöscht. Klassenkameraden aus der High School beschrieben Alissa als „gruseligen Typen“. Er soll bereits in der Schule bei mindestens einer Gelegenheit völlig durchgedreht sein und gedroht haben, „alle umzubringen“. Er war offenbar als Gewalttäter bekannt soll paranoide Tendenzen aufgewiesen haben.

Der Massenmörder wurde von der Polizei angeschossen und am Bein verletzt. Er konnte lebend verhaftet werden und ist nun des zehnfachen Mordes angeklagt. Manchen US-Medien ist es bereits jetzt wichtig, zu betonen, daß Terrorismus kein Tatmotiv gewesen sei. (mü)

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4 Comments

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  2. Mike Hunter schreibt:

    Man hat sich schon gewundert über die komische Berichterstattung in diesem Fall. Und noch mehr gewundert hat es einen, das die Links-Grünen Demokraten schon wieder versucht haben die NRA an die Wand zu drücken, obwohl die gewusst haben müssen, wer hinter dem Attentat steht und wessen Geistes Kind der ist.

  3. Rápido González schreibt:

    Schlechte Nachrichten für POTUS Joe Bidens Pläne zu stärkerer Waffenkontrolle: Letzte Woche stimmte die US-Legislative zwar dafür, daß Käufer halbautomatischer Waffen á la AR-15 fortan durch das FBI eine Hintergrundüberprüfung über sich ergehen lassen müssen, jedoch erwartet diese Gesetzesnorm im US-Senat den Widerstand der Republikaner, unterstützt von der mächtigen, 1871 gegründeten NRA [ National Rifle Assocication ] mit ihren 5,5 Mitgliedern. — Am 17/3/*21 stimmten im Parlament des US-Staates Iowa 60 Republikaner gegen 37 Demokraten für ein Gesetz, wonach Käufer halbautomatische Waffen ohne FBI-Überprüfung kaufen & führen dürfen. Es wurde darauf hingewiesen, daß Waffenbesitz kein Privileg, sondern ein fundamentales Grundrecht des 2. Amendments der US-Konstitution sei.

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