Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft: Dem Gesundheitswesen drohte nie Überlastung

1. März 2021
Geschäftsführer der Krankenhausgesellschaft: Dem Gesundheitswesen drohte nie Überlastung
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. Eine weitere Corona-Lüge ist geplatzt: jetzt stellt der designierte neue Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Gaß, gegenüber der „Welt“ klar, daß die deutschen Krankenhäuser zu keinem Zeitpunkt während der Corona-Krise von Überlastung bedroht gewesen seien. Dies ist bis heute eines der Hauptargumente für einschneidende Restriktionen und Kontaktbeschränkungen.

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Und die Lage entspanne sich weiter, erklärte Gaß. Anfang Januar habe man im Zusammenhang mit COVID-19 noch fast 6.000 Intensivpatienten behandelt, mittlerweile sei man bei 3.000 Patienten deutschlandweit. Man habe das Gesundheitswesen erfolgreich vor einer Überlastung schützen können.

Wert legt Gaß auch auf die Feststellung: „Es ist immer eine Abwägung zwischen dem Kollateralschaden des Lockdowns und der Belastung des Gesundheitswesens.“

Auch im Hinblick auf die Virusmutationen sei es nicht sinnvoll, maximale Krisenszenarien aufzubauen. Man müsse das Ganze im Auge behalten. In Dänemark oder der Schweiz beträgt der Anteil der britischen Variante mittlerweile 50 Prozent der SARS-CoV-2-positiven Personen, aber dennoch stieg die Zahl der mutmaßlichen Neuinfektionen nicht.

Weiterhin weist Gaß darauf hin, daß an einigen Standorten vor allem Probleme entstanden waren, weil Personal erkrankte oder positiv auf SARS-COV-2 getestet wurde und in Quarantäne mußte – und nicht, weil Intensivbetten oder medizinische Geräte gefehlt hätten. (st)

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2 Kommentare

  1. Mike Hunter sagt:

    Naja, dem widerspricht heute der FOCUS und behauptet genau das Gegenteil. Klar, wenn man 10 Jahre lang Krankenhausbetten abbaut und dann überrascht ist und so tut, als ob kein Politiker und Helfershelfer schuld an der Misere ist.

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