Wegen massiven Nebenwirkungen: Schweden setzt Corona-Impfung teilweise aus

19. Februar 2021
Wegen massiven Nebenwirkungen: Schweden setzt Corona-Impfung teilweise aus
International
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Stockholm. Das ist keine gute Werbung für die Corona-Impfung: in Teilen von Schweden ist die Impfung mit dem Impfstoff von Astrazeneca wegen massiver Nebenwirkungen bei Krankenhauspersonal jetzt erst einmal gestoppt worden. Berichten zufolge litten 100 von 400 geimpften Personen an Nebenwirkungen. Es habe sich vor allem um Fieber gehandelt. „Wir stoppen die Verabreichung bis auf weiteres, um das zu Ganze zu untersuchen und um Personalmangel zu verhindern“, kommentierte Magnus Johansson, Arzneimittelverantwortlicher für die schwedische Region Sörmland.

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Die Firma Astrazeneca sagte der „Bild“-Zeitung dazu: „Derzeit sind die gemeldeten Reaktionen so, wie wir sie aufgrund der Erkenntnisse aus unserem klinischen Studienprogramm erwarten würden.“ Fieber als Nebenwirkung wurde schon im Vorfeld von Astrazeneca als relativ häufig vorkommende, aber mild verlaufende und schnell vorübergehende Nebenwirkung angegeben.

Als weitere Nebenwirkungen werden vorübergehende lokale und systemische Reaktionen wie Schmerzen und Empfindlichkeit an der Injektionsstelle, leichte bis mäßige Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schüttelfrost, Fieber, Unwohlsein und Muskelschmerzen angegeben. Bei Verträglichkeitsstudien vor der Zulassung des britisch-schwedischen Impfstoffs war Fieber als Nebenwirkung allerdings nur in zehn Prozent der Fälle vorgekommen. In der Provinz Sörmland traten in dem besagten Krankenhaus die Nebenwirkungen aber bei 25 Prozent (100 von 400 Geimpften) auf.

Der medizinische Chef von Astrazeneca Nordeuropa, Andreas Hidini, sagte dem schwedischen Sender SVT: „Das stimmt nicht mit dem überein, was wir beobachtet haben.“ Und weiter: „Nein, das ist nicht gut. Das ist ein größerer Anteil, der Nebenwirkungen bekommt, als wir erwartet haben. In unseren Studien liegt der Wert bei rund zehn Prozent, die diese Art von Nebenwirkungen bekommen“, sagte Hidini. Dennoch gebe es „keinen Grund zur Sorge“.

Das sehen Experten wie etwa der Epidemiologe Prof. Sucharit Bhakdi („Corona Fehlalarm“) und der Mediziner Wolfgang Wodarg anders, die vor allem im grundsätzlich neuen mRNA-Verfahren unkalkulierbare Risiken sehen. Bhakdi warnte schon vor geraumer Zeit vor der Gefahr massiver Anti-Immunreaktionen, Wodarg vor der Gefahr von Unfruchtbarkeit infolge der Impfung. (mü)

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3 Kommentare

  1. Bernd Sydow sagt:

    Als in Deutschland und anderen europäischen Ländern mit den Impfungen gegen Covid-19 begonnen wurde, sahen so gut wie alle das langersehnte „Licht am Ende des Tunnels“ näherkommen, „… endlich kein Lockdown mehr!“. Aber diese euphorische Stimmung wich alsbald der Ernüchterung. Denn das Coronavirus weiß sich zu „wehren“! Es bildete Mutationen (Beispiel: Großbritannien), die noch gefährlicher als das bisherige Virus sind, und bei denen die derzeitigen Impfstoffe stärkere (und unbekannte?) Nebenwirkungen erzeugen, wie jetzt in Schweden.

    Vom früheren Kölner Kardinal Meisner (verstorben) kenne ich einen Spruch, der genau zur hiesigen Corona-Politik im allgemeinen und zu unseren Gesundheitspolitikern im besonderen paßt:
    „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt’s sich leichter ungeniert“.

    Postskriptum: Der Mediziner Wolfgang Wodarg warnte schon vor geraumer Zeit vor der Gefahr von Unfruchtbarkeit infolge der Impfung (Artikel). In diesem Kontext sei hier erinnert an den seinerzeitigen Contergan-Skandal!

  2. […] Wegen massiven Nebenwirkungen: Schweden setzt Corona-Impfung teilweise aus — zuerst […]

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