Princeton-Professor: Abendländische Klassik begünstigt Minderheiten-Diskriminierung

19. Februar 2021
Princeton-Professor: Abendländische Klassik begünstigt Minderheiten-Diskriminierung
Kultur & Gesellschaft
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Princeton/New Jersey. Eine Zeitlang war es um die sogenannten „Black Lives Matter“-Umtriebe ruhig, denen dies- wie jenseits des Atlantiks zahlreiche Denkmäler und Erinnerungen an die Kolonialzeit zum Opfer fielen. Doch jetzt geht es in die nächste Runde. Der (farbige) Princeton-Professor Dan-el Peralte hat die europäische Klassik als angeblich „rassistisches“ Haßobjekt entdeckt. Seine These: die großen Philosophen wie Platon und Aristoteles seien untrennbar „mit der weißen Vorherrschaft verstrickt“.

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Peralta diagnostiziert – zurecht –, daß das Konzept der westlichen Zivilisation auf der „Weisheit“ basiere. Doch die Rezeption dieses Konzepts durch die Klassik-Fakultäten an den Hochschulen führe dazu, daß diese Fakultäten grundsätzlich Minderheiten gegenüber ablehnend eingestellt seien.

„Wenn man absichtlich ein Lehrfach entwerfen würde, dessen institutionelle Organe und Vorgaben zur Selbstzensur explizit darauf abzielen, den legitimen Status von nicht-weißen Gelehrten zu delegitimieren, könnte man es nicht besser machen, als es die der ‚Klassik’ machen‘, dozierte Peralta gegenüber der „New York Times“.

Außerdem sei die Klassik untrennbar mit der „weißen Vorherrschaft“ verbunden. Manifestationen von „Weiß-sein“ seien bei näherer Betrachtung zutiefst in den Grundfesten der europäischen Klassik verankert. Was vielleicht auch daran liegt, daß außereuropäische Denker bis vor wenigen Generationen in Europa relativ selten begegneten. (mü)

Bildquelle: Wikimedia/Rico Neitzel – https://www.rizi-online.de/CC BY-SA 2.5

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5 Comments

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  2. werner ruzicka schreibt:

    Europa ist nun einmal ein weißer Kontinent (noch) und die Griechen waren weiß, deshalb war auch ihre Philosophie „weiß“ Was sonst?“ Was hat Schwarzafrika in der Zeit an Philosophie und Klassik hervorgebracht? Nichts.
    Früher wussten die verschiedenen Kulturen wenig oder nichts voneinander.
    So findet man auch sehr wenig Einfluss der griechischen Philosophie in Indien.
    Die chinesische Philosophie wurde zwar von Indien (Buddhismus) beeinflusst jedoch nicht von abendländischer, erst in der Neuzeit.
    Diese farbigen „Professoren“ haben stets eine „farbige“ Brille vor ihrem Denken und sehen überall nur „Farbiges“. Ich frage mich, wie kann so einer überhaupt „Professor“ in Princeton werden? Auch wurde diese Universität nicht von Farbigen gegründet. Wie kann er als Farbiger dort unterrichten, wo er anscheinend alles Weiße hasst? Er sollte besser nach Afrika gehen und dort eine „schwarze“ Klassik starten.

    • Deutsche Beobachtungsstelle schreibt:

      @Werner:
      Wunderbare und korrekte Anmerkungen!!
      So sieht’s aus!

      Alles, was groß ist, geht zugrunde, wenn die, die es erben, klein sind.
      Oswald Spengler

  3. Kalle schreibt:

    Wenn man so verblödet ist und es noch keiner auf dem Weg zum Profesor gemerkt hat, sollte man lieber sein Plappermäulchen halten und die Kohle einstreichen als seine Dämlichkeit öffentlich zur Schau zu stellen.

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