Jetzt wird der Klimawahn teuer: Energiepreise steigen wie lange nicht mehr

10. Februar 2021
Jetzt wird der Klimawahn teuer: Energiepreise steigen wie lange nicht mehr
Wirtschaft
6

Berlin. Deutsche Verbraucher zahlen jetzt den weltweit höchsten Preis für Strom und Gas. Das teilte das Vergleichsportal Verivox mit. Allein von Dezember auf Januar sind die Gesamtkosten für Gas, Heizöl, Strom und Sprit so kräftig gestiegen wie lange nicht mehr – eine Folge nicht zuletzt der deutschen Klimaschutzpolitik, die Steuern und Abgaben drastisch nach oben treibt.

Abonniere jetzt:
>> Die starke Stimme für deutsche Interessen <<

Im Durchschnitt sind die Kosten für Heizung, Strom und Kraftstoffe laut Verivox um knapp 7 Prozent gestiegen.

Preistreiber sind neben dem Auslaufen der befristeten Mehrwertsteuersenkung vor allem die Einführung der CO2-Abgabe auf fossile Brennstoffe sowie gestiegene Großhandelspreise. Im Vergleich zum Dezember 2020 verteuerte sich laut Verivox Heizöl um 12 Prozent und Gas um 5 Prozent. Da mehr Haushalte mit Gas als mit Heizöl heizen, seien die Heizkosten im mengengewichteten Durchschnitt um 7,2 Prozent gestiegen.

Auch das Autofahren kommt die Deutschen – sofern Mobilität in Corona-Zeiten überhaupt noch erlaubt ist – künftig teuer: an der Tankstelle haben sich die Durchschnittskosten um stattliche 10 Prozent erhöht. Benzin habe sich im Monatsvergleich um 9,8 Prozent verteuert, Diesel sogar um 11,2 Prozent. Im Durchschnitt ergebe das ein Plus von 10,2 Prozent. Beim Strom ergebe sich ein Plus von 2,5 Prozent.

Apropos Strom: in Deutschland ist Elektrizität durchschnittlich 163 Prozent teurer als im Rest der Welt. Seit dem Jahr 2000 verdoppelte sich der Strompreis. Steuern, Umlagen und Abgaben machen im Land der Kohleausteiger und Windkraftfanatiker inzwischen mehr als 50 Prozent des Strompreises aus. (se)

Bildquelle: Wikimedia/Henning Schlottmann (User:H-stt)/CC BY-SA 4.0

Fordern Sie hier ein kostenloses Leseexemplar des Deutschen Nachrichtenmagazins ZUERST! an oder abonnieren Sie hier noch heute die Stimme für deutsche Interessen!

Wer für die Krise gewappnet sein will, findet hier Informations- und Ausrüstungsmaterial:

https://netzladen.lesenundschenken.de/krisenbereit/

 3,516 Leser gesamt

Jetzt teilen:

6 Comments

  1. Pingback: Endzeitumschau – Februar 2021 – Esto miles

  2. Mike Hunter schreibt:

    Ich finde das alles super cool! Denn nun können viele links-grün versifften Eltern, demnächst dann ohne Job, ihren missratenen Kindern erklären, warum Greta und der ganze korrupte Apparat der dahinter steht, ihnen die Urlaube, das gute Essen auf dem Tisch und die ganzen sauteueren Spielzeuge wie iPhone, iPad, MacMini, Macbooks und vergleichbar teurer Geräte von anderen Herstellern kosten wird. Und das alles, damit die Weicheier von Kiddies noch eine warme Wohnung haben und das Klima gerettet wird, das ja gerne genau das Gegenteil von dem macht, was die vorhersagen. Winter im Winter, ganz schlimm! Noch besser wird es sein, dass die chicken Klamotten für immer mehr nicht mehr bezahlbar sein werden. Mit dem Auto bis vor die Schule fahren, ist dann auch vorbei…. Ah, toll. Ich mache demnächst die Biege!

  3. Rex Corda schreibt:

    Deutschland hat dies so gewählt, und wird im Herbst diese Politik weiter honorieren. Also darf sich niemand beschweren.

  4. hans schreibt:

    ich frag mich nur, was macht die ReGIERung nur mit den ganzen eingenommenen Steuern ?

    Für´s deutsche Volk ausgeben zumindest nicht.

  5. Lack schreibt:

    Da klingeln die Kassen durch hohe Steuereinnahmen und der dumme „Souverän“ darf zahlen. Die 1990 versprochene „Bürgerfreundlichkeit“ ist schon lange im Arsch, wenn ich für eine Zahlungsverzögerung fast 60% Strafgebühr zahlen darf!
    Und dazu das Gerede von „Demokratie“ und „Rechtsstaat“!
    Merkel zeigt doch immer wieder, was sie und ihre Klientel von Recht und Gesetz halten. Ob „Rechtsstaat“ gestern war, kann ich nicht bestätigen. Heute fehlt er jedenfalls!

  6. Pingback: Jetzt wird der Klimawahn teuer: Energiepreise steigen wie lange nicht mehr – Die Wahrheitspresse

Schreibe einen Kommentar

Die maximale Zeichenanzahl bei Kommentaren ist auf 2000 begrenzt.

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.