„Fischzug“ der NGOs: 1.500 neue „Flüchtlinge“ in 36 Stunden an Bord genommen

9. Februar 2021
„Fischzug“ der NGOs: 1.500 neue „Flüchtlinge“ in 36 Stunden an Bord genommen
International
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Palermo. Während Europa vom Corona-„Lockdown“ in Bann gehalten wird, geht die Massenzuwanderung Illegaler ungebrochen weiter. Vor allem im Mittelmeer haben die einschlägig bekannten Migranten-„Transport“-NGOs derzeit offenbar freie Hand. Am Wochenende schafften es mit ihrer Hilfe stattliche 1.500 Illegale zumindest an Bord der vorgeblichen Hilfsschiffe – ein trauriger Spitzenrekord, der umso bemerkenswerter ist, als der Monat Februar wegen der schlechten Wetterverhältnisse normalerweise kein Spitzenmonat der illegalen Migration über das Mittelmeer ist.

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Doch in den letzten Tag kreuzte die Flotte verschiedener Organisationen offenbar mit geballtem Schiffsraum vor der nordafrikanischen Küste – und lockte dadurch zahlreiche Boote voller „Flüchtlinge“ an.

So befinden sich an Bord der „Ocean Viking“ von SOS Mediterranée im Augenblick mehr als 420 Migranten.

Auch die „Astral“, ein Schiff der spanischen Open Arms NGO, fing ein Boot mit 45 Migranten ab. Sie waren drei Tage lang im Mittelmeer unterwegs. Freiwillige von Open Arms verteilten Schutzwesten und Masken.

Auch auf Sardinien haben die Anlandungen von Migranten, meist Algeriern, an den Küsten Sulcis und Südsardiniens wieder begonnen. Etwa siebzig – darunter auch Frauen – kamen an verschiedenen Punkten an. Alle wurden in das Erstaufnahmelager in Monastir (Cagliari) gebracht. (mü)

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