Sonntagsfrage: Entgegen aller Unkenrufe – AfD legt wieder zu

2. Februar 2021
Sonntagsfrage: Entgegen aller Unkenrufe – AfD legt wieder zu
National
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Berlin. Interne Streitigkeiten, drohende Verfassungsschutzbeobachtung und das permanente politmediale Störfeuer: Trotz all dieser Probleme kann sich die AfD laut aktuellen Umfrageergebnissen behaupten. Das Forschungsinstitut INSA sieht die AfD in einer heute veröffentlichten Umfrage von zehn auf elf Prozentpunkte klettern. Damit ist die Partei zwar von ihrem Umfragehoch im Herbst 2019 (16 Prozent) noch entfernt, doch das Ergebnis der vergangenen Bundestagswahlen mit 12,6 Prozent scheint wieder in greifbare und realistische Nähe zu kommen.

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Mit 36,5 Prozent können auch die Unionsparteien ihren Vorsprung auf alle Kontrahenten weiter ausbauen. Mit 17 Prozent folgen die Grünen ebenso abgeschlagen wie der Koalitionspartner SPD, der auf 15 Prozent fällt. Während sich die FDP bei acht Prozent halten kann, verliert die Linke leicht und käme auf 7,5 Prozent.

Die Umfragewerte anderer Meinungsforschungsinstitute sehen die AfD derzeit zwischen neun und zehn Prozent. (se)

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10 Kommentare

  1. Bernd Sydow sagt:

    Seit Jahren plädiere ich dafür, die Prozent-Hürde bei Landtags- und Bundestagswahl auf 1 bis 2 Prozent zu senken. Die Gegner meines Vorschlags argumentieren, dann würde in den Parlamenten ein Chaos ausbrechen und die Demokratie geschädigt werden.

    Nun, aber in Deutschland haben wie längst keine echte Demokratie mehr!

  2. Grimmsson sagt:

    Und es heißt doch:“entgegen allen Unkenrufe“, denn „entgegen“ steht mit dem Dativ.

  3. Wolfgang Schlichting sagt:

    Der Doppeldiätenkassierer Meuthen (MdB und EU Parlament) geht auf „Nummer sicher“, er geht meines Erachtens davon aus, dass die staatliche und private Lügenpresse (Bertelsmann, Fam. Mohn, Burda, Springer, etc.) bis zur Bundestagswahl kontinuierlich darüber berichtet, dass die AfD vom Verfassungsschutz bespitzelt wird und die wahlberechtigte Bevölkerung immer mehr Angst davor bekommt, die einzige patriotische Partei zu wählen und die dadurch möglicherweise nicht über die 5% Hürde kommt.
    Da ihn seine Diäten mehr interessieren, als der Bestand der AfD, hat er sich auf dem letzten Parteitag offiziell gegen die Interessen der AfD gestellt, der er seine Doppeldiäten zu verdanken hat, damit er bei einem Wahldebakel der AfD bei Frau Merkel unterkriechen kann.

  4. hans sagt:

    die derzeitige AfD hat sich längst zu einer Systempartei verändert.

    somit ist auch sie nicht mehr wählbar.

  5. Bernd Sydow sagt:

    Wie sagte doch Winston Churchill einmal? „Ich glaube keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe!“.

    Warten wir also erst mal ab, wie die Umfragen (unmittelbar) vor der nächsten überregionalen Wahl (Landtags- und Bundestagswahl) aussehen werden. Umfragewerte sind ebenso wie öffentlich-rechtliche Nachrichten-Sendungen und TV-Magazine ein „beliebtes und bewertes“ Mittel unserer politischen Klasse, die (Wahl)Bevölkerung zu manipulieren.

  6. Paul Buchfeld sagt:

    Eine Meuthen-AFD ist für patriotische Wähler das gleiche wie eine Merkel/Söder-Union unter den abgeschwächten konservativen Wählern. Es sind verschenkte Stimmen. Zu dem Zeitpunkt wo Schlierer damals den Schönhuber aus der Partei ausgeschlossen hatte, ging es mit den Republikanern bergab. Eine Meuthen-AFD ist keine Wahlalternative mehr. Meuthen spekuliert darauf von den Systemmedien in Zukunft irgendwann respektiert zu werden, als den Mann, der dann die einst patriotische AFD zu einem Union/FDP-Abklatsch gezähmt hat. Dann hat er vielleicht die Chance als kleiner 5-7% Juniorpartner mit einer linksliberalen Union zu koalieren. Das heißt dann nichts anderes als ein weiter so und mit dem Unterschied dass von den zig Mio Migrationshintergründlern, die wir bereits mit steigender Tendenz in Deutschland haben, vielleicht einige 100 im Jahr mehr abgeschoben werden. Machen wir uns nichts vor, ohne gesteuerte Ausländerrückführungsprogramme und ohne einen Einwanderungsstopp werden wir unser Land nicht mehr vor dem identitären und kulturellen Untergang retten können. Zum Glück gibt es noch weitere Vaterlandsbewusste Parteien wie NPD, Rechte und Dritter Weg. Zu unserem Unglück haben diese aber sehr schlechte Chancen ins Parlament zu kommen.

  7. Gutso! Was solli man denn sonst noch wählen ?

  8. […] Sonntagsfrage: Entgegen aller Unkenrufe – AfD legt wieder zu — zuerst […]

  9. Grimmsson sagt:

    Trotzdem heißt es „Entgegen allen Unkenrufen“. Steht nämlich mit dem dritten Fall (Dativ). Die Deutschkenntnisse nehmen rapide ab. Tut mal was dran!

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