Heuer mit Online-Gedenktag: Ungarn ehrt vertriebene Deutsche

23. Januar 2021
Heuer mit Online-Gedenktag: Ungarn ehrt vertriebene Deutsche
Kultur & Gesellschaft
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Budapest. Zusätzlich zu einem offiziellen Staatsakt zu Ehren der heimatvertriebenen Ungarndeutschen, an dem neben Präsident Orbán auch der ungarndeutsche Vertreter im Budapester Parlament, Imre Ritter, teilnahm (wir berichteten), gab es heuer zur Erinnerung an die Vertreibung zusätzlich einen Online-Gedenktag.

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Im Rahmen der Veranstaltung, die von der „Landesselbstverwaltung“ der Ungarndeutschen organisiert wurde, kam deren Vorsitzender, Ibolya Hock Englender, mit einem Facebook-Video zu Wort, in dem er an „gedemütigte, enteignete Menschen, die ihrer Häuser beraubt worden waren“, erinnerte.

Der Staatssekretär für internationale Kommunikation Zoltán Kovács unterstrich zudem, daß die Deportation der ungarndeutschen „Schwaben“ einen „irreparablen Verlust“ verursacht habe.

Über die Einführung eines offiziellen Gedenktages für die vertriebenen und verschleppten Ungarndeutschen hatte das ungarische Parlament am 10. Dezember 2012 entschieden. Der Beschluß im ungarischen Parlament erfolgte damals über alle Parteigrenzen hinweg einstimmig. Als Datum wurde der 19. Januar gewählt, der Jahrestag des Beginns der Vertreibung im Jahr 1946. (mü)

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