Kahlschlag bei Twitter: Seit Freitag 70.000 Konten gelöscht – meist Patrioten betroffen

13. Januar 2021
Kahlschlag bei Twitter: Seit Freitag 70.000 Konten gelöscht – meist Patrioten betroffen
International
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San Francisco. Facebook-Chef Mark Zuckerberg setzt jetzt zum ultimativen Sprung auf das öffentliche Meinungsmonopol an. Nach der demonstrativen Sperrung von US-Präsident Trump setzt bei der Facebook-Tochter Twitter das große Reinemachen ein – der Kurznachrichtendienst hat in den letzten Tagen Tausende Accounts gesperrt. Twitter selbst macht aus der Gesinnungszensur kein Hehl. Der Konzern teilte am Montag mit, seit letzten Freitag seien mehr als 70.000 Nutzerkonten stillgelegt worden, die überwiegend QAnon-Verschwörungstheorien verbreitet hätten. Twitter begründet den Schlag mit den Ereignissen um das Kapitol in Washington am letzten Donnerstag.

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Die Accounts würden dauerhaft gesperrt, wie zuvor bereits jener von Präsident Trump.

Von den Maßnahmen sind vor allem US-Patrioten betroffen, die in Internet-Netzwerken gerne politisch Mißliebiges teilen und dadurch dem etablierten Medienkartell ein Dorn im Auge sind. Präsident Trump lag mithin mit seiner Kritik richtig, als er nach der Sperrung seines eigenen Twitter-Accounts erklärte: „Twitter geht es nicht um Redefreiheit. Ihnen geht es nur darum, eine linksradikale Plattform zu fördern, auf der einige der bösartigsten Menschen der Welt frei sprechen dürfen.“ (mü)

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