Boris Palmer gegen 15-Kilometer-Beschränkung: „Was kommt als nächstes?“

12. Januar 2021
Boris Palmer gegen 15-Kilometer-Beschränkung: „Was kommt als nächstes?“
National
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Tübingen. Der grüne Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer löckt erneut gegen den (Corona-)Stachel. Er hat kein Verständnis für die Politiker-Anordnung, in angeblichen „Hotspots“ den Bewegungsradius der Bürger auf einen Umkreis von 15 Kilometer zu beschränken. Der „Bild“-Zeitung sagte Palmer: „Dieser 15-Kilometer-Radius wirkt willkürlich, das regt einen auf. Man denkt jetzt: Was kommt als nächstes, wann ist dann die totale Ausgangssperre.“ Und: „Es reicht jetzt, wir müssen leben.“ Die Schäden an Wirtschaft und Gesellschaft stiegen exponentiell, daher müsse Anfang Februar kontrolliert wieder geöffnet werden.

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Palmer sagte: „Der Innenstadthandel ist schon auf der Intensivstation, der fällt bald ins Koma. Die Insolvenzen werden anrollen. Ich meine, wir halten das nicht durch.“

Es wäre der falsche Weg, zuerst die Zahl der positiven Testergebnisse auf unter 50 pro 100.000 Einwohner pro Woche drücken zu wollen. Unter diesen Umständen werde der Lockdown noch mehrere Monate dauern. (st)

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3 Kommentare

  1. Bernd Sydow sagt:

    Der grüne Oberbürgermeister Boris Palmer ist ein einsamer Rufer in der Wüste chaotischer Regierungsmaßnahmen gegen Corona. Aber gibt es denn keine Bürgermeister-Kollegen, die den Mut haben, ihm zur Seite zu springen? Oder tun sie es nicht, weil er ein Grüner ist?

    Wen meint Palmer mit „einen“, „man“ und „wir“? Damit können doch nur jene Bürger gemeint sein, die von der willkürlich erscheinenden 15-Kilometer-Anordnung betroffen sind. Nach meinem Verständnis einer lebendigen Demokratie sollten diese Bürger zum Protest auf die Straße gehen und Oberbürgermeister Palmer, den zu haben sie dankbar sein können, unterstützen.

    Freilich: Ohne jegliche Unterstützung von seinen Tübinger Bürgern und von seinen Kollegen dürften die mahnenden Worte Palmers – unter seinen grünen Parteikollegen ist er ein leuchtender Stern gesunden Menschenverstandes – vergehen wie Schall und Rauch!

  2. Braun, Michael sagt:

    Recht hat er!
    Palmer ist bei den Grünen so ziemlich der einzige, der sich immer mal wieder vernünftig äußert.
    Nur noch beim Thema „Klimawandel“ fällt er negativ auf.
    Leider scheint er ziemlich isoliert zu sein in seiner Partei.

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