Ungarn verteidigt seine Grenzen: Illegaler Grenzübertritt in der Silvesternacht erfolgreich abgewehrt

4. Januar 2021
Ungarn verteidigt seine Grenzen: Illegaler Grenzübertritt in der Silvesternacht erfolgreich abgewehrt
International
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Budapest. Bei der Verteidigung der europäischen Außengrenzen gegen illegale Zuwanderung steht Ungarn nach wie vor an vorderster Front. Zum Jahreswechsel versuchten Illegale aus Serbien erneut, gewaltsam auf ungarisches Gebiet vorzudringen, diesmal in Kübekháza am Dreiländereck Ungarn-Serbien-Rumänien.

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Den Illegalen war offenbar von Schleusern suggeriert worden, die Grenze sei an diesem Abschnitt unbewacht. Doch der ungarische Grenzschutz war wachsam und konnte den illegalen Grenzübertritt auch diesmal erfolgreich abwehren.

Auf der amtlichen Internetseite der ungarischen Polizei findet sich zu den Vorgängen inzwischen ein Bericht, in dem es heißt: „Eine Migrantengruppe hat versucht, in Kübekháza illegal nach Ungarn einzureisen. Rund 31 Migranten versammelten sich am 31. Dezember 2020 auf serbischer Seite in der Nähe des Dreiländerecks. Die Polizei entdeckte die Gruppe einige Minuten nach drei Uhr durch Wärmebildkameras. Die Migranten gingen gewaltsam gegen Grenzschutzbeamte vor, warfen Steine auf sie und beschimpften sie. Diensthabende Polizeibeamte und Soldaten verhinderten den illegalen Grenzübertrittsversuch, wobei es weder zu Personen- noch zu Sachschäden kam.“

Die Illegalen waren sich offenbar über die technischen Möglichkeiten der ungarischen Grenzüberwachung im unklaren und rechneten insbesondere nicht mit den eingesetzten Wärmebildkameras. Auch verfügt der ungarische Grenzschutz inzwischen über mit Wärmebildkameras ausgestattete Drohnen, die illegale Grenzübertritte bereits im Vorbereitungsstadium ausmachen können.

Die ungarischen Grenzschutzeinheiten sind mobil, und das Sicherheitsnetz ist so angelegt, daß an jedem Punkt der grünen Grenze ein Eindringversuch sofort festgestellt und adäquat bekämpft werden kann. (mü)

Bildquelle: MTI

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3 Comments

  1. Seibert schreibt:

    Ich hoffe, daß Ungarn weiterhin die Kraft,den Mut und vor allen Dingen auch das Geld hat, diese Migranten, die weder Hans und Franz heißen, sondern Ahmet und Mohamed,nicht ins Land zu lassen. Sie wissen auch warum, sie mußten die Herrschaft der Osmanen erleiden.
    Wir in Deutschland nicht, darum haben unsere Politiker auch so eine große Fresse.

  2. Gunnar, Tietje schreibt:

    Klasse gemacht, die Ungarn verteidigen ihr Land und Leben wenigstens, nicht so Deutschland.Hie kann jeder Hans und Franz ins Land kommen und bekommt,zu Dank auch noch Asylund wird mit Sozialhilfe alimentiert.Dazu kommt dann noch eine Großfamilie, die auch vom deutschen Steuerzahler alimentiert wird.DervDeutsche,darf dafür bis 70 Jahre arbeiten und bezieht dann eine Minute te,wo er zu Lebensunterhalt,noch Pfandflaschen sammeln muß,um über die Runden zu kommen.Danke dafür, Merkel.
    Da beneidet man die Ungarn, die leben zumindest in Sicherheit.

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