Das Drama nimmt kein Ende: Vater des ermordeten Marcus Hempel bekommt Besuch des Staatsschutzes und Gefährderansprache

22. Dezember 2020
Das Drama nimmt kein Ende: Vater des ermordeten Marcus Hempel bekommt Besuch des Staatsschutzes und Gefährderansprache
National
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Wittenberg/Magdeburg/Dessau. Fast Drei Jahre nach dem gewaltvollen Tod des jungen Wittenbergers Marcus Hempel durch den Syrer Sabri H. kommt der Vater weiterhin nicht zur Ruhe. Seit dem am 28. Februar 2020 gefällten Bewährungsurteil für den Täter befindet sich der Vater auch weiterhin im juristischen Kampf gegen die Staatsanwaltschaft. In der Vorweihnachtszeit bekam der Vater Karsten Hempel nun Besuch vom Staatsschutz, inklusive einer Gefährderansprache.

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Der Staatsschutz vermittelte Hempel, er solle weitere „Störungen“ unterbinden und den freigesprochenen Täter Sabri H. in Ruhe lassen. Die Staatsanwaltschaft belehrte ihn, mögliche Rechtsbrüche zu unterlassen. Sie forderte ihn „präventiv“ dazu auf, „Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung“ durch mögliche gewaltvolle Übergriffe, Drohungen oder Beauftragung anderer zu unterlassen. Die Gefährderansprache wurde am 16. Dezember dieses Jahrs von Seiten des Fachkommissariats 5 Dessau-Roßlau durchgeführt.

Der Fall Marcus H. hat inzwischen einen mehrjährigen juristischen Werdegang hinter sich: Nach dem der 30Jährige am 29. September 2017 durch den tätlichen Angriff des Syrers im Krankenhaus verstarb, nahm der unrühmliche Prozeß seinen Lauf. Recht schnell wurde der Staatsanwaltschaft Dessau aufgrund langsamer Fortschritte die Verantwortung für den Fall entzogen, dann verzögerte sich die Anklage von Seiten der nun verantwortlichen Staatsanwaltschaft in Magdeburg auf über ein Jahr. Trauerkränze wurden von Unbekannten geschändet und die Verhandlungen mehrmals verschoben. Beim letzten Gerichtstermin wurden schließlich sämtliche Zeugen abbestellt.

Der Täter Sabri H. fiel den Behörden bereits vor dem todbringenden Angriff auf Marcus H. mehrfach durch tätliche Übergriffe auf. Mögliche Verstrickungen in das islamistische Milieu bleiben bis zum heutigen Tage weiterhin Gegenstand von Spekulationen. Während der Verkündung des milden Urteils sorgte der Täter nochmals für Fassungslosigkeit, als er im Gerichtssaal anfing zu grinsen und zu lachen. (kd)

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3 Comments

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  2. Winnetou Apatschi schreibt:

    Diese Sache macht unglaublich traurig! Aber ich glaube, dies ist nur der Gipfel des Eisbergs. In Dortmund z.B. wurden in der Halloweennacht am Vorortbahnhof Hörde Vater und Sohn von Arabern und Türken mit Messern attackiert. Der Vater starb an seinen Verletzungen, der Sohn war schwerverletzt. Sowohl öffentlich/rechtliche, als auch deren angelehnte „Mainstreampresse“ berichteten zunächst nur zögerlich und dann überhaupt nicht mehr, als die Tätergruppe feststand. Dies ist garantiert kein Einzelfall! Im Gegensatz zur DDR wissen die Bürger hier nicht, dass sie im Sinne einer politischen Ideologie manipuliert und bespitzelt werden.
    PS Es wird so vieles totgeschwiegen, aber in annähernd jedem Beitrag wird nun das weibliche und männlicher Geschlecht gesondert erwähnt. Wir würden natürlich niemals darauf kommen, dass sowohl Frau, als auch Mann gemeint sind.

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