Klein-Libanon in der Bundeshauptstadt: Clan-Krawalle hören nicht auf

2. Dezember 2020
Klein-Libanon in der Bundeshauptstadt: Clan-Krawalle hören nicht auf
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. In Berlin kommen geht der Clan-Bandenkrieg weiter. Erst am Montag mußte die Polizei wieder mit einem Großaufgebot ausrücken, um weitere Auseinandersetzungen zu verhindern. Es war im Bereich Schönleinstraße/Böckhstraße zu Prügeleien gekommen, die sich dann bis vor den „Club 44“ an der Mittenwalder Straße hinzogen. Dort prügelten Clan-Mitglieder mit Baseballschlägern aufeinander ein.

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Mehrere Hundertschaften der Polizei mußten zusammengezogen werden, auch das Mobile Einsatzkommando (MEK) war laut Medienberichten im Einsatz. Die Polizei nahm Personalien auf und führte Gefährderansprachen durch.

Bei den Krawallen handelte es sich um eine Fortsetzung von Clan-Kämpfen vor wenigen Tagen, bei denen ein Mann niedergeschossen und schwer verletzt wurde. Der Vorfall ereignete sich am Abend des 27. November vor einem Geschäft an der Mittenwalder Straße/Ecke Fürbringer Straße in Kreuzberg. Ein 29jähriger Mann hielt sich mit weiteren Personen gegen 21.40 Uhr vor dem Geschäft auf, als mehrere Personen auf ihn zutraten. Plötzlich fielen Schüsse. Schwer verletzt brach der Mann zusammen, während die Täter in einem Fahrzeug flüchteten, das in der Nähe abgestellt worden war.

Polizei und Medien gehen davon aus, daß der Streit im Kontext der anhaltenden Krawalle zwischen arabischstämmigen Großfamilien zu sehen ist. (tr)

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Ein Kommentar

  1. Schneifeljupp schreibt:

    Warum lässt man sie nicht einfach standesgemäß gegeneinander kämpfen!

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