Der Corona-Staat greift durch: Mecklenburg-Vorpommern wirft „illegale Touristen“ raus

30. November 2020
Der Corona-Staat greift durch: Mecklenburg-Vorpommern wirft „illegale Touristen“ raus
Kultur & Gesellschaft
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Schwerin. Das Corona-Regime macht es möglich: Deutschland wird zusehends wieder zum politischen Flickenteppich und die innerdeutsche Reisefreiheit drastisch eingeschränkt. In Mecklenburg-Vorpommern hat die Polizei jetzt mehrere „illegale“ Touristen, aufgefordert, das Bundesland zu verlassen. „Illegal“ wird man in dem nordöstlichen Bundesland schon durch pure Anwesenheit – Touristen dürfen nämlich laut den Corona-Regelungen in Mecklenburg-Vorpommern weder einreisen noch beherbergt werden.

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Aber die Polizei griff hart durch: eine Streife entdeckte einen Wohnwagen mit Bautzener Kennzeichen auf einem Parkplatz auf der Insel Rügen. Die Fahrzeugbesitzerin aus Brandenburg war zu touristischen Zwecken eingereist. Auch in der Nähe von Stralsund fiel der Polizei am Wochenende ein Auto mit Hamburger Kennzeichen auf, und zwei weitere Männer aus Hamburg waren zum Kitesurfen nach Rügen gekommen. Sie gaben an, das Einreiseverbot nicht zu kennen.

Gegen alle Personen wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Verstoßes gegen die Corona-Landesverordnung des Bundeslands eingeleitet. Man wünschte sich, auch bei der ausufernden Ausländerkriminalität würde so rigoris vorgegangen. (rk)

Bildquelle: sofrep.com

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5 Comments

  1. huebi11 schreibt:

    Also liebe Leute, das hört sich ja an, als wenn die Mecklenburger dämlich sind und nichts von Solidarität halten. Nicht wir, die Bürger, sondern die gewählten verzapfen diesen Mist. Dass die Polizei mit ihren Kontrollen, diese Bestimmungen durchsetzt, macht bitte denen zu Vorwurf. Wie der grösste Teil der Einwohner denkt, schreibe ich hier lieber nicht
    Mfg

  2. Pingback: Endzeit-Umschau – Dezember 2020 – Deutsches Herz

  3. edelweiß schreibt:

    Mecklenburgs Gesetze gelten wie in allen Bundesländern nur für nicht südländisch aussehende Personen. Daraus läßt sich doch was machen.

  4. Rudi Ratloh schreibt:

    In Mecklenburg Vorpommern ist schon alles etwas seltsam. Durch die Dauerbefeuerung der Mainstreammedien mit einer sogenannten Coronakrise, glauben die Einwohner von MV wahrscheinlich, dass draußen vor ihren Haustüren ein tödliches Virus tobt, welches durch die besonnene Politik der Regierung Mecklenburg verschont.

    Ich lebe und arbeite in „schlimmen“ Hotspots und kenne keinen einzigen Corongeschädigten. Aber für Mecklenburgern muss es so aussehen, als ob draußen vor ihren Grenzen die Toten auf der Straße herumliegen würden und Grenzschließungen sie von einem solchen Schicksaal verschonen würden.

    Aber selbst wenn es wirklich so wäre, würde diese Politik der einseitigen Abschottung sehr egoistisch sein. Denn selbst wenn vor den Grenzen Mecklenburg Vorpommerns der sichere Tod lauern würde, so ist es den anderen zwar Verboten einzureisen, die Mecklenburger selbst dürfen aber überall hin. Würden sie das schlimme Virus nicht einschleppen?
    Auch fehlt es mir an Solidarität gegenüber den anderen. Ich selbst habe erlebt, in welchem Zustand sich Mecklenburg Vorpommern 1990 befunden hatte. Das sich dies grundlegend geändert hat, ist einer gewissen Solidarität zu verdanken, die man in die man heutzutage in die andere Richtung nicht feststellen kann.
    Trotzdem ist MV ein schönes Land mit netten Leuten, in denen man vieles richtig gemacht hat, was man in anderen Bundesländern total vor die Wand gefahren hat. Aber perfekt ist es halt auch nicht.

  5. Spionageabwehr schreibt:

    Merkel schickt uns eine Warnung

    Sie ist gelernte DDR-Bürgerin.
    Zwischen den Zeilen lesen.
    Bzw. so formulieren, dass man nicht angreifbar ist.
    Aber verständlich.

    „Das wird das härteste Weihnachten seit dem II. WELTKRIEG.“
    „Aber der dunkle Winter geht vorüber.“

    Sie gibt uns hier 3 Informationen:
    Was? Weltkrieg
    Wann? Beginn Dezember
    Wie lange? Ein paar Monate

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