Bildungsministerin warnt vor Islamisten-Druck auf Lehrer: „Keine Einzelfälle mehr“

20. November 2020
Bildungsministerin warnt vor Islamisten-Druck auf Lehrer: „Keine Einzelfälle mehr“
National
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Berlin. Das kommt reichlich spät: Bundesbildungsministerin Karliczek (CDU) beklagt den Druck muslimischer Schüler und deren Eltern auf Lehrer, bestimmte Lehrinhalte auszulassen. Sie fordert mehr Unterstützung für die Lehrkräfte – diese bräuchten eine Fortbildung, um mit den Konflikten richtig umzugehen.

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In der „Welt am Sonntag“ führte Karliczek wörtlich aus: „Offenbar sind solche Vorfälle keine Einzelfälle mehr. Hier muß man sehr wachsam sein. Es geht darum, unsere Werte zu schützen und auch unseren Lehrkräften beizustehen.“ Die Lehrkräfte bräuchten Rückendeckung und Angebote für eine Fortbildung, wie sie sich in solchen Konflikten verhalten sollten.

„Man darf dabei nicht ausschließlich auf die Schüler schauen. Kinder spiegeln nur das wider, was in den Elternhäusern gesagt und erlebt wird.“ In den Schulen müßten selbstverständlich unsere Werte gelebt werden, und dazu gehöre ganz klar auch der Respekt und die Toleranz gegenüber der Meinung anderer und der Religion von anderen. Jüngst hatte auch der Deutsche Lehrerverband von entsprechendem Druck berichtet. (rk)

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3 Comments

  1. Hans Kraft schreibt:

    „Respekt und Toleranz gegenüber der Religion anderer.“? Außer gegenüber dem Islam, natürlich. Da mit Religion kein echter Gottesglaube gemeint ist. Von den Muslimen sollten die Deutschen lernen wie man seine Kinder schützt. Denn die deutschen Lehrer sind ganz besonders eifrige Früchtchen, wenn es darum geht aus unseren Kindern wertefeindliche Volks- und Vaterlandsverräter zu erziehen. Und dann wundern sich die Leute wo die ganzen linksgrünen- lgbt- Gretas herkommen.

  2. Bernd Sydow schreibt:

    „Unsere Lehrkräfte brauchen eine Fortbildung, um mit den Konflikten richtig umzugehen“, so Frau Karliczek, die Bundesbildungsministerin von der CDU.

    Na klar, wenn ein muslimischer Schüler mit einem Messer in der Hand und „Allah akbar“ schreiend auf den Lehrer bzw. die Lehrerin zugestürmt kommt, soll er bzw. sie sich schnell auf die Knie werfen und rufen „Allah ist mein Gott und Mohammed ist sein Prophet“. Nach den Gesetzen der Wahrscheinlichkeit wird dieser Schüler dann wohl nicht mit dem Messer zustoßen. (Satire).

  3. Katek schreibt:

    Alles klar! Die Lehrer brauchen eine Fortbildung …. Die muslimischen ‚Herzchen‘ , von denen die permanenten Bedrohungen ausgehen natürlich NICHT !!!

    Politisch korrekte Perversität.

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