Berlin I: Wenn ein Profiboxer Friedensrichter spielt: In Berlin etabliert sich eine islamische Paralleljustiz

12. November 2020
Berlin I: Wenn ein Profiboxer Friedensrichter spielt: In Berlin etabliert sich eine islamische Paralleljustiz
Kultur & Gesellschaft
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Berlin. In Berlin läßt sich dieser Tage gut das Aufkommen einer Paralleljustiz mit Migrationshintergrund studieren – und die Behörden schauen zu.

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Der Fall: Angehörige einer bekannten deutsch-arabischen Großfamilie und tschetschenische Männer sollen sich nach anhaltenden blutigen Auseinandersetzungen in Berlin auf einen „Frieden“ geeinigt haben. In einem öffentlichen Post des syrisch-libanesischen Profiboxers Manuel Charr ist ein entsprechendes Foto zu sehen, auf dem sieben Männer an einem Tisch sitzen.

Charr schreibt auf der Foto-Plattform Instagram dazu, daß er als „Friedensstifter“ aufgetreten sei. Ermittler bestätigten dem „Tagesspiegel“, daß Charr – der im Milieu arabischer Migrantenclans großen Respekt genießt – als Vermittler angerufen worden sei.

Der Boxer rief im Namen Allahs zur Versöhnung und Geduld auf trotz Uneinigkeit in religiösen Fragen. Um sie herum lauerten Feinde. In einem Post schrieb Charr im Internet: „Frieden in berlin Al Hamdullah es war keine Selbstjustiz alles in Absprache mit der Polizei und meinem Freund wenn 1% Frieden erzeugen kann, dann bin ich als Friedensbotschafter unterwegs.“

Am Wochenende hatte es mehrere gegenseitige Angriffe von Clan-Mitgliedern und Tschetschenen gegeben. Elf Menschen wurden durch Messerstiche, Tritte und Schläge verletzt. Auch Schußwaffen waren im Spiel (wurden allerdings nicht benutzt). In Ermittlerkreisen wird vermutet, es sei um Fälle von Ehrverletzungen oder Revierkämpfe im Drogenhandel gegangen.

Offenbar im Wissen um die Folgen einer weiteren Eskalation zwischen Arabern und Tschetschenen einigten sich beide Seiten dann auf Charr als unabhängigen Vermittler. Die Ermittler sehen darin jedoch ein anderes Signal: der Staat wird trotz schwerer Straftaten auf Abstand gehalten und – angesichts des Einflusses beider Gruppen – eine mächtige Paralleljustiz etabliert, auf die deutsche Behörden keinen Einfluß mehr haben. (st)

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2 Comments

  1. Wolfgang Schlichting schreibt:

    Die Parallelgesellschaften existieren bereits seit Jahrzehnten, Frau Merkel hat dies bereits am 28.11.2004 anlässlich einer Integrationsdebatte im Bundestag verkündet, Originalton Angela Merkel: „Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert, viele Ausländer sind noch nicht integriert und auch nicht zu einer Integration bereit“.

    Schnittpunkte der beiden Gesellschaften gibt es nur dort, wo Deutsche ohne Migrationshintergrund von Mitgliedern der Clanfamilien dominiert, schikaniert und ausgebeutet, oder zum Verlassen ihrer Wohnungen in Stadtteilen, die von Clanfamilien kontrolliert werden, gezwungen werden.

    Die Gewaltenteilung wird in Deutschland faktisch vollzogen, indem die deutschen Gesetze für deutsche Bürger ohne Migrationshintergrund gelten und die Suren des Koran nebst Statuten der Scharia in den Parallelgesellschaften rechtsgültig sind.

  2. Lack schreibt:

    Die „besondere“ Justiz haben wir schon lange.
    Das Besondere? Ihre Straftaten verfolgt man nicht.
    Migrationshintergründe werden bevorzugt! Keine Gleichbehandlung!

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