Aufgeflogen: Linkskriminelle Bande machte Jagd auf „Rechte“ – Bundesanwaltschaft übernimmt

9. November 2020
Aufgeflogen: Linkskriminelle Bande machte Jagd auf „Rechte“ – Bundesanwaltschaft übernimmt
Kultur & Gesellschaft
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Leipzig. Serientäter gibt es nicht nur unter minderjährigen Migrationshintergründlern, sondern auch im linkskriminellen Milieu. Einem besonders dreisten Fall kamen die Ermittler in Leipzig auf die Spur. Dort ließ die Bundesanwaltschaft jetzt nach mehreren Anschlägen gegen politisch Rechtsstehende eine Linksextremistin festnehmen. Zeitgleich wurden mehrere Wohnungen durchsucht.

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Der 25jährigen wird nicht nur die Mitgliedschaft in einer linksextremistischen kriminellen Vereinigung, sondern auch gemeinschaftliche gefährliche Körperverletzung und besonders schwerer Landfriedensbruch vorgeworfen. Neben ihrer Wohnung wurden am Donnerstag nach Beschlüssen des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs auch die Wohnungen zweier weiterer mutmaßlicher Mitglieder der Vereinigung durchsucht.

Die Bundesanwaltschaft geht nun davon aus, daß die seit mindestens Anfang 2019 bestehende Gruppe ungefähr zehn Mitglieder umfaßt. Nach Überzeugung der Anklagebehörde vereint sie eine militante linksextremistische Ideologie, die Ablehnung des demokratischen Rechtsstaates, des Grundrechts auf freie Meinungsäußerung sowie des staatlichen Gewaltmonopols. Vor diesem Hintergrund habe die Vereinigung Personen der „rechten Szene“ angegriffen. Die 25jährige soll dabei die führende und aktive Rolle gespielt haben. Sie habe Anschläge vorbereitet, das Kommando übernommen sowie ihren Wagen als Fluchtfahrzeug zur Verfügung gestellt.

Die Bundesanwaltschaft wirft ihr unter anderem vor, im Oktober 2019 mit „insgesamt 10 bis 15 Personen“ einen Anschlag auf den Inhaber sowie die Besucher einer Gaststätte in Eisenach verübt zu haben, die sie als Treffpunkt der rechten Szene ausgemacht hatten. Dabei hätten sie ihre Opfer mit Schlagstöcken, Reizstoffsprühgeräten und Faustschlägen traktiert und sie erheblich verletzt. Zudem zerstörten sie Fensterscheiben und Teile des Inventars.

Auch bei einem weiteren brutalen Überfall auf den Betreiber der Gaststätte und dessen Begleiter soll die Frau das Kommando geführt haben. Ein weiterer geplanter Anschlag auf eine „Zielperson in Leipzig“, deren Personalien zuvor in der linksextremistischen Szene bekannt gemacht wurden, sei durch die Polizei vereitelt worden. (st)

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2 Comments

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  2. Wolfgang Schlichting schreibt:

    In dem Artikel wird nur über die Spitze des Eisberges berichtet, am 03.10.19 wurde von den Leipziger Linksradikalen eine Großbaustelle an der Prager Strasse überfallen, auf der Christoph Gröner (Immobilien Millionär und RB Sponsor) 296 Wohnungen baut, hier wurden Bagger, riesige Kräne und Baumaschinen in Brand gesetzt, aufgrund von Gasexplosionen wurde das gesamte Wohnviertel evakuiert, der dunkelrote Oberbürgermeister sagte damals: „Das ist Terror, der Weg zum politischen Mord ist nicht mehr weit“.

    Am 04.11.2019 wurde die Prokuristin der Firma in ihrer Wohnung von vermummten Linksextremen überfallen und krankenhausreif geprügelt, die Schläger verabschiedeten sich mit dem Satz „schöne Grüße aus Connewitz“,nach ihrer Genesung zog die Prokuristin in eine andere Stadt, in 2016 wurde das NPD Mitglied Axel Radestock in seinem Handyladen von Linksextremen ebenfalls überfallen und schwer verletzt.

    Im Leipziger Umland wurden 6 Baustellen der Fa. Gröner überfallen und die Firmenfahrzeuge abgefackelt und wenn mann alle Gewaltverbrechen der Leipziger Linksradikalen aufzählen wollte, müsste man ein Buch darüber schreiben, anzumerken wäre noch, dass der Treffpunkt der Linksradikalen in Connewitz von der Stadt Leipzig gesponsort wird.

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