Ungarischer Verteidigungsminister: Absage an eine „Welt, in der man Angst haben soll“

7. November 2020
Ungarischer Verteidigungsminister: Absage an eine „Welt, in der man Angst haben soll“
International
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Budapest. Angesichts der jüngsten Terroranschläge in Frankreich und in Wien sieht sich die ungarische Regierung darin bestärkt, der nationalen Sicherheit oberste Priorität einzuräumen. Der ungarische Verteidigungsminister Benkö erklärte jetzt nach Gesprächen mit seinem slowenischen Amtskollegen Tonin in Budapest, die Ereignisse in Frankreich und Österreich hätten gezeigt, daß Vorbereitungen zur Wahrung von Frieden, Sicherheit und Stabilität getroffen werden müßten.

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Ungarn habe bereits begonnen, seine Streitkräfte zu modernisieren, um das Leben in Ungarn vor dem „Überschatten durch drohende Terroranschläge“ zu schützen. Wörltich sagte Benkö: „Wir können nicht zulassen, daß unsere Kinder und Enkelkinder in einer Welt aufwachsen, in der man Angst haben soll.“

Der slowenische Verteidigungsminister Tonin gratulierte „dem Minister und seinem Team“ zu ihren Leistungen im Bereich der militärischen Entwicklung. (mü)

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Ein Kommentar

  1. Bernd Sydow schreibt:

    „Angesichts der islamistischen Terroranschläge in Frankreich und Österreich müssen Vorbereitungen zur Wahrung von Frieden, Sicherheit und Stabilität getroffen werden“, so der ungarische Verteidigungsminister Benkö. Ich weiß natürlich nicht, wie diese Vorbereitungen konkret aussehen werden, glaube aber nicht, daß sie sich mit den sogenannten „europäischen Werten“ in Einklang bringen lassen. Benkö wird also nicht umhin kommen, sich zwischen den „europäischen Werten“ einerseits und der inneren Sicherheit für sein Volk und Land, der Angstfreiheit für die Kinder und Enkelkinder andererseits zu entscheiden. Denn beides gleichzeitig geht nicht! Es ist wie mit Feuer und Wasser, versucht man beides zu vereinen, wird eine Seite dabei draufgehen.

    Aber wie die Vergangenheit gezeigt hat, ist auch Deutschland vor islamistischen Terroranschlägen nicht gefeit, schlimme Mordtaten wie in Berlin und Dresden können sich jederzeit wieder ereignen. Sollte es soweit kommen, dann wissen wir Deutschen wenigstens, wie wir uns politisch korrekt zu verhalten haben: Bestürzung, Betroffenheit und Trauer allerorten – aber bloß keine Empörung! -, „Warnung“ von Steinmeier, Mainstream-Parteien und -Medien, den Islam mit Islamismus gleichzusetzen und die Moslems unter Generalverdacht zu stellen (Diesen Satz kann man satirisch verstehen, muß man aber nicht).

    Und während in Deutschland noch Trauerreden gehalten würden und an den Tatorten noch Blumen würden niedergelegt, planen die Kopfabschneider-Mörder des „Islamischen Staates“ bereits die nächsten Anschläge!

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