Einschüchterungsversuch gegen Corona-Kritiker? Bodo Schiffmanns Praxis durchsucht

30. Oktober 2020
Einschüchterungsversuch gegen Corona-Kritiker? Bodo Schiffmanns Praxis durchsucht
Kultur & Gesellschaft
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Sinsheim. Der politische Druck auf Kritiker des Corona-Staates wächst: Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln jetzt gegen den Arzt und prominenten Redner der „Querdenken“-Bewegung, Bodo Schiffmann. Jetzt wurde Schiffmanns Praxis in Sinsheim durchsucht.

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Offizieller Grund der Haudurchsuchung ist, daß der Arzt unrichtige Gesundheitszeugnisse ausgestellt haben soll, die von einer Masken-Tragepflicht befreien. Es bestehe der Verdacht, daß die Personen nicht von Schiffmann untersucht worden seien und bei ihnen keine Gründe für eine Befreiung von der Maskenpflicht bestanden, teilten die Ermittlungsbehörden mit. Die angeblich untersuchten Patienten lebten mehrere Hundert Kilometer von der Praxis entfernt.

Schiffmann selbst teilte in dem Video mit, bei einem der Atteste handle es sich um eine Fälschung. In zwei Fällen sei nicht nachvollziehbar gewesen, ob die Patienten in der Praxis in Behandlung waren. In einem weiteren Fall hätten die Ermittler eine Patientenakte abfotografiert.

Schiffmann ist einer der prominentesten Köpfe der „Querdenker“-Bewegung, die seit Monaten in zahreichen Städten Protest- und Aufklärungskundgebungen gegen die Corona-Politik veranstaltet. Allein auf dem Messengerdienst Telegram folgen ihm gut 98.000 Interessierte. (rk)

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Ein Kommentar

  1. Wolfgang Schlichting schreibt:

    In meinem Kommentar vom 28.10.2020 habe ich detailliert geschildert, dass die Staatsanwaltschaft Heidelberg völlig grundlos eine Hausdurchsuchung in der Praxis von Herrn Dr. Bodo Schiffmann durchgeführt hat obwohl längst bewiesen war, dass er keine „Gefälligkeitsatteste“ an Patienten verschickt hat, sondern dass jeder Patient, dem er ein Maskenzwang Befreiungsattest ausgestellt hat, von ihm vor der Ausstellung der Bescheinigung gründlich untersucht wurde.

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